Antwort 1: A) Die Einführung von Umweltzonen
Umweltzonen, in denen Fahrzeuge mit hohen Emissionen eingeschränkt oder verboten sind, haben in vielen Städten die Luftverschmutzung deutlich reduziert.
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Antwort 2: B) Ab 55 Dezibel
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, dass Verkehrslärm in Wohngebieten 55 dB nicht überschreiten sollte, da langfristige Belastung das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Das ist zu vergleichen mit einer gehobenen Sprechstimme, z.B. als würde der Fernseher laufen und zwei Leute unterhalten sich nebenbei.
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Antwort 3: B) Ausbau von Fahrradwegen und autofreien Zonen
Die EU fördert Maßnahmen, die den Autoverkehr reduzieren und umweltfreundliche Alternativen wie Radfahren und öffentlichen Nahverkehr stärken. In Sachsen-Anhalt existiert z.B. ein Programm zur Förderung des Alltagsradverkehrs mit EFRE-Mitteln. Sie finden es hier:
https://mid.sachsen-anhalt.de/infrastruktur/verkehr/radverkehr/radverkehrsfoerderung-in-sachsen-anhalt/foerderung-des-alltagsradverkehrs-mit-efre-mitteln
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