Auf dieser Seite finden Sie wöchentlich ein Quiz zu aktuellen europäischen Themen. Erproben Sie ihr Europa-Wissen und erfahren Sie mehr! Verantwortlich für die wöchentlich neuen, spannenden und teils kuriosen Fragen sind GOEUROPE! bei der Europäischen Jugend Bildungsstätte Magdeburg sowie das Europe Direct Halle:
GOEUROPE! Fach- und Beratungsstelle für europäische und internationale Jugendarbeit Sachsen-Anhalt fungiert als One-Stop-Agency für die internationale Jugendarbeit in Sachsen-Anhalt.
Zu unseren Angeboten zählen: Individualberatung zu Mobilitäts- und Förderprogrammen für Jugendliche, Fachkräfte, Schulen und Kommunen; Beratung auf Messe- und Informationsveranstaltungen; Qualifizierung von Fachkräften; Unterstützung bei der Planung, Beantragung und Finanzierung von internationalen Begegnungen, Jugend- und Schüleraustauschen, Schulprojekttage, Bildungsfahrten und Workshops für Schüler/-innen; Transnationaler Erfahrungsaustausch im Jugendbereich; Ausbildung von Multiplikator/-innen aus Schule und Jugendarbeit im Bereich europäische Mobilitäts- und Förderprogramme sowie Netzwerkarbeit lokal & international.
Das EUROPE DIRECT Halle ist Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger in Sachsen-Anhalt bei Fragen zur EU und organisiert darüber hinaus verschiedene thematische Veranstaltungen.
Das Quiz dieser Woche:
Unser Quiz beschäftigt sich in dieser Woche damit, wie die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten mit Chancen und Risiken von Social Media umgehen sollten – insbesondere im Blick auf Kinder und Jugendliche. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu Regulierung, Schutz vor Suchtmechanismen und schädlichen Inhalten, sowie zur Rolle von EU-Gesetzen wie dem Digital Services Act. Viel Spaß beim Lösen.
Frage 1: Was ist aktuell die zentrale Rolle der EU im Umgang mit Social-Media-Plattformen wie TikTok, Instagram oder X?
A) Die EU will alle Social-Media-Plattformen vollständig verbieten.
B) Die EU erlässt Regeln, um Plattformen sicherer und transparenter zu machen.
C) Die EU entscheidet über das Design jeder einzelnen App.
Frage 2: Welches Ziel verfolgt die Forderung vieler Europaabgeordneter nach einer einheitlichen „digitalen Mindestaltersgrenze“ für Social Media?
A) Erwachsene an Social Media heranführen.
B) Den Zugang für Minderjährige besser schützen und elterliche Zustimmung stärken.
C) Nur Werbung für altersgerechte Produkte auf Social Media erlauben.
Frage 3: Welche Maßnahme kann die EU gegen einzelne Plattformen ergreifen, wenn sie gegen die Regeln des Digital Services Act verstoßen?
A) Sie darf nur eine schriftliche Verwarnung aussprechen.
B) Sie kann Geldbußen bis zu einem bestimmten Prozentsatz des weltweiten Umsatzes verhängen.
C) Sie muss die Plattform in der gesamten EU sofort verbieten.
Frage 4: Wie positioniert sich die EU-Kommission gegenüber nationalen Alleingängen, die Social Media deutlich stärker einschränken wollen?
A) Sie unterstützt jede nationale Zusatzauflage ohne Einschränkungen.
B) Sie warnt davor, die gemeinsamen EU-Regeln durch übermäßige nationale Pflichten zu unterlaufen.
C) Sie überlässt das Thema vollständig den Mitgliedstaaten und mischt sich nicht ein.
Frage 5: Welche Aussage passt am besten zur aktuellen Diskussion über Social-Media-„Verbote“ für Kinder und Jugendliche in Europa?
A) Es gibt bereits ein einheitliches, EU-weites Verbot von Social Media für alle unter 18.
B) Einzelne Staaten diskutieren oder beschließen nationale Altersgrenzen und Zugangsbeschränkungen für Minderjährige.
C) Social Media ist für Minderjährige in der gesamten EU uneingeschränkt erlaubt.

