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13. Juli 2023 28/23

Sehr ge­ehr­te Damen und Her­ren,
liebe Le­se­rin­nen und Leser,

in der li­taui­schen Haupt­stadt Vil­ni­us tra­fen diese Woche für zwei Tage die NATO-​Länder zu ihrem Gip­fel­tref­fen zu­sam­men.
Zu­stim­mung fand of­fen­bar nun­mehr der Bei­tritt Schwe­dens zur NATO, wobei offen ist, wie schnell die Um­set­zung zu er­war­ten ist.
Fest steht aber auch, dass eine for­mel­le Ein­la­dung an die Ukrai­ne zum NATO-​Beitritt nach der­zei­ti­gem Stand noch an die Er­fül­lung einer Reihe von Be­din­gun­gen ge­knüpft sein soll, wie es aus der in Vil­ni­us ver­ab­schie­de­ten Er­klä­rung her­vor­geht.
Kon­kre­te Bei­spie­le sind zu­sätz­li­che er­for­der­li­che Re­for­men im Be­reich der De­mo­kra­tie und des Si­cher­heits­sek­tors.

Ent­spre­chend er­mu­tig­te Kom­mis­si­ons­prä­si­den­tin Ur­su­la von der Leyen die Ukrai­ne mit dem Satz: „Und wir wer­den den Weg zum Bei­tritt der Ukrai­ne wei­ter­ge­hen, um ihre be­wun­derns­wer­ten
Re­form­be­mü­hun­gen zu un­ter­stüt­zen.“
Sie be­grüß­te au­ßer­dem die Er­klä­rung zum Ende des zwei­tä­gi­gen NATO-​Gipfels, mit der die G7-​Gruppe west­li­cher In­dus­trie­staa­ten an­ge­kün­digt hatte, sich für die lang­fris­ti­ge Si­cher­heit und den wirt­schaft­li­chen Wohl­stand der Ukrai­ne in­ner­halb der euro-​atlantischen Ge­mein­schaft ein­zu­set­zen.

Mit bes­ten Grü­ßen

Car­men Jo­hann­sen

Lei­te­rin der Lan­des­ver­tre­tung

Aus den In­sti­tu­tio­nen

I EU­RO­PÄI­SCHE KOM­MIS­SI­ON

EU-​Kommission legt neue Vor­schrif­ten für ef­fi­zi­en­te­ren und nach­hal­ti­ge­ren Gü­ter­ver­kehr vor

Der Gü­ter­ver­kehr ist für mehr als 30 Pro­zent der ver­kehrs­be­ding­ten CO2-​Emissionen ver­ant­wort­lich. Diese sol­len bis 2050 um 90 Pro­zent sin­ken. Um die­ses im eu­ro­päi­schen Grü­nen Deal ver­an­ker­te Ziel zu er­rei­chen, hat die EU-​Kommission Maß­nah­men für einen ef­fi­zi­en­te­ren und nach­hal­ti­ge­ren Gü­ter­ver­kehr vor­ge­legt. Sie will das Ma­nage­ment der Ei­sen­bahn­in­fra­struk­tur ver­bes­sern, An­rei­ze für emis­si­ons­ar­me Last­kraft­wa­gen schaf­fen und bes­se­re In­for­ma­tio­nen über Treib­haus­gas­emis­sio­nen im Gü­ter­ver­kehr be­reit­stel­len. • fs Quel­le PM KOM

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I EU­RO­PÄI­SCHES KOM­MIS­SI­ON

Web 4.0 und vir­tu­el­le Wel­ten: Kom­mis­si­on stellt EU-​Strategie vor

Die EU-​Kommission will mit einer Stra­te­gie zu Web 4.0 und vir­tu­el­len Wel­ten den nächs­ten tech­no­lo­gi­schen Wan­del steu­ern und ein of­fe­nes, si­che­res und in­klu­si­ves di­gi­ta­les Um­feld ge­währ­leis­ten. Web 4.0 be­schreibt die nächs­te Evo­lu­ti­ons­stu­fe des In­ter­nets und steht für die In­te­gra­ti­on und Ver­bin­dung zwi­schen phy­si­scher und di­gi­ta­ler Welt.

Das In­ter­net ent­wi­ckelt sich in einem ra­san­ten Tempo. Über die ak­tu­el­le Ent­wick­lung der drit­ten Ge­ne­ra­ti­on des In­ter­nets, des Web 3.0, hin­aus wird die nächs­te Ge­ne­ra­ti­on, das Web 4.0, eine In­te­gra­ti­on zwi­schen di­gi­ta­len und rea­len Ob­jek­ten und Um­ge­bun­gen sowie ver­bes­ser­te In­ter­ak­tio­nen zwi­schen Men­schen und Ma­schi­nen er­mög­li­chen.• fs Quel­le PM KOM

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I EU­RO­PÄI­SCHES KOM­MIS­SI­ON

EU-​Studie un­ter­streicht Be­darf für Bahn­ver­bin­dun­gen auf eu­ro­päi­scher Spur­wei­te nach Lwiw und Chiṣinău

Um die Bahn­ver­bin­dun­gen zwi­schen Polen und der Ukrai­ne sowie Ru­mä­ni­en und der Re­pu­blik Mol­dau zu ver­bes­sern, soll­ten in einem ers­ten Schritt Bahn­ver­bin­dun­gen auf eu­ro­päi­scher Spur­wei­te auf den Stre­cken nach Lwiw und Chiṣinău ge­schaf­fen wer­den. Das zeigt eine Stu­die von Eu­ro­päi­scher Kom­mis­si­on und Eu­ro­päi­scher In­ves­ti­ti­ons­bank.

Seit dem Ein­marsch Russ­lands in die Ukrai­ne sind die Land­ver­kehrs­ver­bin­dun­gen des Lan­des mit der EU für die ukrai­ni­schen Im­por­te und Ex­por­te von ent­schei­den­der Be­deu­tung. • fs Quel­le PM KOM

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I EU­RO­PÄI­SCHE KOM­MIS­SI­ON

Da­ten­ver­kehr zwi­schen der EU und den USA: Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on er­lässt neuen An­ge­mes­sen­heits­be­schluss

Die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on hat ihren An­ge­mes­sen­heits­be­schluss für den Da­ten­schutz­rah­men EU-​USA an­ge­nom­men. Darin wird fest­ge­legt, dass die Ver­ei­nig­ten Staa­ten ein an­ge­mes­se­nes Schutz­ni­veau – ver­gleich­bar mit dem der Eu­ro­päi­schen Union – für per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten ge­währ­leis­ten, die in­ner­halb des neuen Rah­mens aus der EU an US-​Unternehmen über­mit­telt wer­den. Nach­dem der Ge­richts­hof der Eu­ro­päi­schen Union den vor­he­ri­gen An­ge­mes­sen­heits­be­schluss zum Da­ten­schutz­schild EU-​USA für un­gül­tig er­klärt hatte, nah­men die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on und die US-​Regierung Ge­sprä­che über einen neuen Rah­men auf, in dem die vom Ge­richts­hof er­ho­be­nen Be­den­ken an­ge­gan­gen wur­den.• fs Quel­le PM KOM

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I EU­RO­PÄI­SCHE KOM­MIS­SI­ON

EU und Neu­see­land un­ter­zeich­nen ehr­gei­zi­ges Frei­han­dels­ab­kom­men

Die EU und Neu­see­land haben am Sonn­tag ein Frei­han­dels­ab­kom­men un­ter­zeich­net, mit dem sich beide Sei­ten auf ehr­gei­zi­ge Ver­pflich­tun­gen im Be­reich Han­del und nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung ge­ei­nigt haben.

Das Ab­kom­men wird Un­ter­neh­men in der EU ab dem ers­ten Jahr der An­wen­dung einen Zoll­ab­bau in Höhe von jähr­lich etwa 140 Mil­lio­nen Euro brin­gen. Da­durch dürf­te der bi­la­te­ra­le Han­del in­ner­halb eines Jahr­zehnts um bis zu 30 Pro­zent wach­sen, und die EU-​Exporte könn­ten jähr­lich um bis zu 4,5 Mil­li­ar­den Euro stei­gen. Die EU-​Investitionen in Neu­see­land könn­ten um bis zu 80 Pro­zent an­stei­gen. In dem Ab­kom­men sind fer­ner bei­spiel­lo­se Nach­hal­tig­keits­ver­pflich­tun­gen ent­hal­ten wie die Ein­hal­tung des Über­ein­kom­mens von Paris und der grund­le­gen­den Ar­beit­neh­mer­rech­te. • fs Quel­le PM KOM

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I EU­RO­PÄI­SCHE KOM­MIS­SI­ON

Faire Wett­be­werbs­be­din­gun­gen: Kom­mis­si­on er­lässt Durch­füh­rungs­be­stim­mun­gen für Sub­ven­tio­nen aus Dritt­staa­ten

Mit der im Ja­nu­ar 2023 in Kraft ge­tre­te­nen Ver­ord­nung für Sub­ven­tio­nen aus Dritt­staa­ten kann die EU-​Kommission bes­ser gegen Wett­be­werbs­ver­fäl­schun­gen vor­ge­hen. Nun hat die Kom­mis­si­on eine Durch­füh­rungs­ver­ord­nung vor­ge­legt, in der die Ver­fah­ren zur kon­kre­ten Um­set­zung der Ver­ord­nung fest­ge­legt wer­den.

Die Durch­füh­rungs­ver­ord­nung trägt den Rück­mel­dun­gen Rech­nung, die wäh­rend der ein­mo­na­ti­gen öf­fent­li­chen Kon­sul­ta­ti­on vom 6. Fe­bru­ar 2023 bis zum 6. März 2023 ein­gin­gen. Im Ein­klang mit der Ver­ord­nung über Sub­ven­tio­nen aus Dritt­staa­ten wird mit der Durch­füh­rungs­ver­ord­nung ins­be­son­de­re auf das An­lie­gen der Kon­sul­ta­ti­ons­teil­neh­mer ein­ge­gan­gen, den Ver­wal­tungs­auf­wand im Zu­sam­men­hang mit An­mel­dun­gen bzw. Mel­dun­gen zu be­gren­zen. • fs Quel­le PM KOM

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I EU­RO­PÄI­SCHE KOM­MIS­SI­ON

Ei­ni­gung auf neue „ASAP“-​Verordnung: EU in­ves­tiert in Pro­duk­ti­on von Mu­ni­ti­on

Die Eu­ro­päi­sche Union stärkt ihre mi­li­tä­ri­schen Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, um die Ukrai­ne wei­ter zu un­ter­stüt­zen. Das Eu­ro­päi­sche Par­la­ment und der Rat der EU-​Staaten haben sich auf die Ver­ord­nung zur För­de­rung der Mu­ni­ti­ons­pro­duk­ti­on (Act in Sup­port of Am­mu­ni­ti­on Pro­duc­tion, ASAP) ge­ei­nigt. Mit einem Bud­get von 500 Mil­lio­nen Euro soll sie den der­zei­ti­gen Man­gel an Mu­ni­ti­on und Flug­kör­pern sowie deren Bau­tei­len be­he­ben hel­fen.

Durch die Ver­ord­nung wird der Abbau von La­ger­be­stän­den der Mit­glied­staa­ten (Gleis 1) und die ge­mein­sa­me Be­schaf­fung von Mu­ni­ti­on (Gleis 2) un­ter­stützt. ASAP wird si­cher­stel­len, dass die EU ihre Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten für Mu­ni­ti­on und Flug­kör­per ef­fi­zi­ent aus­bau­en kann. • fs Quel­le PM KOM

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I EU­RO­PÄI­SCHE KOM­MIS­SI­ON

Fu­si­ons­kon­trol­le: Kom­mis­si­on stellt ge­plan­te Über­nah­me von iRo­bot durch Ama­zon auf den Prüf­stand

Die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on hat eine ein­ge­hen­de Prü­fung der ge­plan­ten Über­nah­me von iRo­bot durch Ama­zon nach der EU-​Fusionskontrollverordnung ein­ge­lei­tet. Die Kom­mis­si­on be­fürch­tet, dass Ama­zon durch die Über­nah­me in der Lage wäre, den Wett­be­werb auf dem Markt für Saug­ro­bo­ter zu be­schrän­ken und seine Stel­lung als Online-​Marktplatz-Anbieter zu stär­ken. • fs Quel­le PM KOM

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I EU­RO­PÄI­SCHE KOM­MIS­SI­ON

Staat­li­che Bei­hil­fen: Kom­mis­si­on ver­län­gert Bei­hil­feregeln für Re­gio­nal­flug­hä­fen

Die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on hat die Mög­lich­keit, be­stimm­ten Re­gio­nal­flug­hä­fen auf der Grund­la­ge der Leit­li­ni­en von 2014 für staat­li­che Bei­hil­fen für Flug­hä­fen und Luft­ver­kehrs­ge­sell­schaf­ten Be­triebs­bei­hil­fen zu ge­wäh­ren, bis zum 4. April 2027 ver­län­gert. An­sons­ten blei­ben die Leit­li­ni­en un­ver­än­dert an­wend­bar.

Nach den Leit­li­ni­en von 2014 für staat­li­che Bei­hil­fen für Flug­hä­fen und Luft­ver­kehrs­ge­sell­schaf­ten kön­nen die Mit­glied­staa­ten unter be­stimm­ten Vor­aus­set­zun­gen Be­triebs­bei­hil­fen für Re­gio­nal­flug­hä­fen mit we­ni­ger als 3 Mil­lio­nen Flug­gäs­ten pro Jahr ge­wäh­ren, wenn dies zur Er­rei­chung eines kos­ten­de­cken­den Be­triebs er­for­der­lich ist. In den Leit­li­ni­en ist ein Über­gangs­zeit­raum von zehn Jah­ren fest­ge­legt, in dem sol­che Bei­hil­fen für mit dem Bin­nen­markt ver­ein­bar er­klärt wer­den kön­nen. Die­ser Über­gangs­zeit­raum wäre am 4. April 2024 aus­ge­lau­fen.• fs Quel­le PM KOM

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I EU­RO­PÄI­SCHE KOM­MIS­SI­ON

EU-​Kommission will Rech­te von Op­fern von Straf­ta­ten stär­ken

Die EU-​Kommission will die gel­ten­den Rech­te für die Opfer von Straf­ta­ten ver­bes­sern. Dazu hat die Kom­mis­si­on eine Über­ar­bei­tung der be­stehen­den Richt­li­nie vor­ge­schla­gen, so dass Opfer von Straf­ta­ten mehr Un­ter­stüt­zung und bes­se­ren Zu­gang zu In­for­ma­tio­nen, Ge­rech­tig­keit und Ent­schä­di­gung er­hal­ten. So soll bei­spiels­wei­se eine EU-​weite, kos­ten­lo­se Te­le­fon­num­mer ein­ge­rich­tet und un­ent­gelt­li­che psy­cho­lo­gi­sche Un­ter­stüt­zung für Opfer an­ge­bo­ten wer­den. • fs Quel­le PM KOM

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I EU­RO­PÄI­SCHE KOM­MIS­SI­ON

Fu­si­ons­kon­trol­le: Kom­mis­si­on ver­hängt Geld­bu­ßen gegen Il­lu­mi­na und GRAIL

Die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on hat gegen Il­lu­mi­na und GRAIL Geld­bu­ßen in Höhe von rund 432 Mil­lio­nen Euro bzw. 1.000 Euro ver­hängt, weil sie ihren Zu­sam­men­schluss unter Ver­stoß gegen die EU-​Fusionskontrollvorschriften vor Ge­neh­mi­gung durch die Kom­mis­si­on voll­zo­gen hat­ten.

Il­lu­mi­na und GRAIL haben wäh­rend der ein­ge­hen­den Un­ter­su­chung der Kom­mis­si­on wis­sent­lich und vor­sätz­lich gegen das Durch­füh­rungs­ver­bot ver­sto­ßen. Es han­delt sich um einen bei­spiel­lo­sen und sehr schwer­wie­gen­den Ver­stoß, der das wirk­sa­me Funk­tio­nie­ren des EU-​Fusionskontrollsystems be­ein­träch­tigt. • fs Quel­le PM KOM

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I RAT DER EU

EU-​Haushaltsplan für 2024: Rat legt sei­nen Stand­punkt zum Haus­halts­plan­ent­wurf fest

Der AStV (Bot­schaf­te­rin­nen und Bot­schaf­ter der EU‑Mit­glied­staa­ten) hat sich am 12. Juli auf den Stand­punkt des Rates zum Ent­wurf des EU‑Haus­halts­plans für 2024 ver­stän­digt. Ins­ge­samt sind im Stand­punkt des Rates für den Haus­halt des nächs­ten Jah­res 187,008 Mil­li­ar­den € an Mit­teln für Ver­pflich­tun­gen und 141,167 Mil­li­ar­den € an Mit­teln für Zah­lun­gen vor­ge­se­hen.

Ins­ge­samt ver­folgt der Rat einen vor­sich­ti­gen An­satz. Der Rat be­tont, wie wich­tig es ist, dass mit dem Haus­halts­plan für 2024 wei­ter­hin die So­li­da­ri­tät der Union mit der Be­völ­ke­rung der Ukrai­ne unter Be­weis ge­stellt und auf die Kri­sen re­agiert wird. Er er­in­nert an den Grund­satz der So­li­da­ri­tät und un­ter­streicht, dass ein wirk­sa­mer Ein­satz der EU-​Haushaltsmittel dazu bei­tra­gen wird, die Glaub­wür­dig­keit der EU bei den eu­ro­päi­schen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern zu stär­ken. Der Rat for­dert fer­ner ge­mein­sa­me Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Ver­wal­tungs­aus­ga­ben, die auf­grund der hohen In­fla­ti­on und En­er­gie­prei­se den ur­sprüng­lich ge­plan­ten Um­fang über­schrit­ten haben. • fs Quel­le PM Rat der EU

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I RAT DER EU

Bat­te­rien und Alt­bat­te­rien: Rat nimmt neue Ver­ord­nung an

Der Rat hat eine neue Ver­ord­nung an­ge­nom­men, mit der die Nach­hal­tig­keits­vor­schrif­ten für Bat­te­rien und Alt­bat­te­rien ver­schärft wer­den.

Die Ver­ord­nung wird den ge­sam­ten Le­bens­zy­klus einer Bat­te­rie – von der Her­stel­lung bis zur Wie­der­ver­wen­dung und zum Re­cy­cling – re­geln und si­cher­stel­len, dass die Bat­te­rien si­cher, nach­hal­tig und wett­be­werbs­fä­hig sind. Die Ver­ord­nung des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Rates wird für alle Bat­te­rien gel­ten, ein­schließ­lich aller Ge­rä­te­alt­bat­te­rien, Trak­ti­ons­alt­bat­te­rien, In­dus­trie­alt­bat­te­rien, Star­teralt­bat­te­rien (haupt­säch­lich für Fahr­zeu­ge und Ma­schi­nen ver­wen­det) und Alt­bat­te­rien für leich­te Ver­kehrs­mit­tel (z. B. Elek­tro­fahr­rä­der, E-​Mopeds, E-​Scooter). • fs Quel­le PM Rat der EU

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I RAT DER EU

Die EU und Neu­see­land un­ter­zeich­nen ein Ab­kom­men über die Teil­nah­me Neu­see­lands an eu­ro­päi­schen Pro­gram­men wie Ho­ri­zont Eu­ro­pa

Die Eu­ro­päi­sche Union und Neu­see­land haben ein Ab­kom­men über die Teil­nah­me Neu­see­lands an EU-​Programmen un­ter­zeich­net. Mit dem Ab­kom­men wird ein lang­fris­ti­ger Rechts­rah­men zur Re­ge­lung der Be­din­gun­gen für die Teil­nah­me Neu­see­lands an eu­ro­päi­schen Pro­gram­men ge­schaf­fen, ein­schließ­lich sei­ner Be­tei­li­gung an den Ver­wal­tungs­struk­tu­ren und sei­nes fi­nan­zi­el­len Bei­trags. Das Ab­kom­men er­mög­licht Neu­see­land die Teil­nah­me am Rah­men­pro­gramm für For­schung und In­no­va­ti­on „Ho­ri­zont Eu­ro­pa“ (2021-2027). Das Ab­kom­men soll die bi­la­te­ra­le Zu­sam­men­ar­beit in den Be­rei­chen For­schung und In­no­va­ti­on för­dern. Die EU ist Neu­see­lands wich­tigs­ter re­gio­na­ler Wissenschafts-​ und In­no­va­ti­ons­part­ner; mehr als die Hälf­te der neu­see­län­di­schen For­sche­rin­nen und For­scher ar­bei­ten re­gel­mä­ßig aktiv mit EU-​Partnern zu­sam­men. Rund 4000 neu­see­län­di­sche Un­ter­neh­men füh­ren Forschungs-​ und Ent­wick­lungs­tä­tig­kei­ten durch, weit­aus mehr Un­ter­neh­men sind im In­no­va­ti­ons­be­reich tätig. In Neu­see­land gibt es 8 Uni­ver­si­tä­ten, 7 Crown Re­se­arch In­sti­tu­tes und meh­re­re un­ab­hän­gi­ge For­schungs­ein­rich­tun­gen. • fs Quel­le PM Rat der EU

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I EU­RO­PÄI­SCHES PAR­LA­MENT

Par­la­ment stimmt für mehr La­de­sta­tio­nen und nach­hal­ti­ge­re Schiffs­kraft­stof­fe

Das Par­la­ment be­für­wor­tet neue Vor­schrif­ten zu mehr Tank­stel­len für al­ter­na­ti­ve Kraft­stof­fe für Pkw und Lkw, leicht be­dien­ba­ren La­de­sta­tio­nen und um­welt­freund­li­che­ren Schiffs­kraft­stof­fen.

Die neuen Re­geln zie­len dar­auf ab, den CO2-​Ausstoß des Ver­kehrs zu sen­ken. Sie ge­hö­ren zu dem Ge­set­zes­pa­ket „Fit für 55“, mit dem die EU die Treib­haus­gas­emis­sio­nen bis 2030 um min­des­tens 55 % ge­gen­über 1990 ver­rin­gern will.

Die Ab­ge­ord­ne­ten han­del­ten aus, dass ent­lang der Stre­cken des TEN-​V-Kernnetzes bis 2026 min­des­tens alle 60 Ki­lo­me­ter La­de­sta­tio­nen für Elek­tro­au­tos mit einer Min­dest­la­de­leis­tung von 400 kW auf­ge­stellt wer­den müs­sen und dass die La­de­leis­tung des Net­zes bis 2028 auf 600 kW stei­gen soll. Für Lkw und Busse müs­sen alle 120 Ki­lo­me­ter La­de­sta­tio­nen be­reit­ste­hen. Sie soll­ten bis 2028 auf der Hälf­te der Haupt­ver­kehrs­stra­ßen der EU in­stal­liert wer­den und je nach Stra­ße eine La­de­leis­tung von 1400 bis 2800 kW haben. Die EU-​Staaten haben au­ßer­dem dafür zu sor­gen, dass bis 2031 ent­lang des TEN-​V-Kernnetzes min­des­tens alle 200 Ki­lo­me­ter Was­ser­stoff­tank­stel­len ein­ge­rich­tet wer­den.

Die Ab­ge­ord­ne­ten nah­men auch neue Vor­schrif­ten für um­welt­freund­li­che­re Schiffs­kraft­stof­fe an. In den Ver­hand­lun­gen mit dem Rat sorg­ten sie dafür, dass Schif­fe ihre Treib­haus­gas­emis­sio­nen schritt­wei­se zu­rück­fah­ren müs­sen. indem sie den An­teil der Treib­haus­ga­se in der En­er­gie­quel­le, die sie nut­zen, ab 2025 um 2 % und ab 2050 um 80 % unter das Ni­veau von 2020 sen­ken. Gel­ten soll dies für Schif­fe mit einer Brut­to­raum­zahl von mehr als 5000, die im Prin­zip für 90 % der CO2-​Emissionen ver­ant­wort­lich sind, sowie für die ge­sam­te En­er­gie, die an Bord in oder zwi­schen EU-​Häfen ver­braucht wird, und für 50 % der En­er­gie, die auf Fahr­ten ver­braucht wird, bei denen der Abfahrts-​ oder An­kunfts­ha­fen au­ßer­halb der EU oder in EU-​Gebieten in äu­ßers­ter Rand­la­ge liegt. • fs Quel­le PM EP

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Aus den Fach­be­rei­chen

I SO­ZIA­LES

In­vestEU: 250 Mio. EUR für In­ves­ti­tio­nen in er­schwing­li­che So­zi­al­woh­nun­gen, Kom­pe­ten­zen und So­zi­al­un­ter­neh­men durch Ver­ein­ba­rung mit der Ent­wick­lungs­bank des Eu­ro­pa­ra­tes

Der In­vestEU-​Investitionsausschuss hat eine neue Ga­ran­tie ge­bil­ligt, so­dass nun ins­ge­samt fünf von der Ent­wick­lungs­bank des Eu­ro­pa­ra­tes (CEB) fi­nan­zier­te Pro­jek­te durch In­vestEU un­ter­stützt wer­den. Damit be­läuft sich der Ge­samt­be­trag der für CEB-​Projekte zu­ge­sag­ten InvestEU-​Garantie auf 80 Mio. EUR.

Die CEB-​Projekte dürf­ten 252,5 Mio. EUR an Fi­nan­zie­rungs­mit­teln frei­set­zen, die in er­schwing­li­che So­zi­al­woh­nun­gen, all­ge­mei­ne und be­ruf­li­che Bil­dung sowie in die Be­rei­che Mi­kro­fi­nan­zie­rung und Fi­nan­zie­rung von So­zi­al­un­ter­neh­men flie­ßen sol­len. Die fünf Fi­nan­zie­rungs­pro­jek­te fal­len unter die InvestEU-​Garantievereinbarung, die die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on und die CEB im No­vem­ber 2022 un­ter­zeich­net haben. • fs Quel­le PM KOM

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I UM­WELT

Öko­de­sign: um­welt­freund­li­che­re und en­er­gie­ef­fi­zi­en­te­re Pro­duk­te

Am Mitt­woch hat das Par­la­ment seine Ver­hand­lungs­po­si­ti­on für Ge­sprä­che mit den EU-​Regierungen über ein neues Ge­setz zur För­de­rung der Nach­hal­tig­keit von Pro­duk­ten in der EU fest­ge­legt.

Die Ab­ge­ord­ne­ten im Ple­num nah­men einen vom Aus­schuss für Um­welt, öf­fent­li­che Ge­sund­heit und Le­bens­mit­tel­si­cher­heit (ENVI) vor­be­rei­te­ten Be­richt über die Über­ar­bei­tung des EU-​Rahmens für Öko­de­sign für nach­hal­ti­ge Pro­duk­te an, mit 473 Stim­men dafür, 110 da­ge­gen und 69 Ent­hal­tun­gen.

In ihrem Ver­hand­lungs­man­dat stär­ken die Ab­ge­ord­ne­ten die von der Kom­mis­si­on vor­ge­schla­ge­nen Maß­nah­men, um eine län­ge­re Pro­dukt­le­bens­dau­er und bes­ser in­for­mier­te Ver­brau­cher zu ge­währ­leis­ten.

Die Le­bens­dau­er eines Pro­dukts soll­te nicht durch De­sign­merk­ma­le be­grenzt wer­den. Auch Software-​Updates, Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en (z.B. Tin­ten­pa­tro­nen, Glüh­bir­nen, Kaf­fee­pads), Er­satz­tei­le und Zu­be­hör müs­sen für einen an­ge­mes­se­nen Zeit­raum ver­füg­bar sein. Ein neuer „Pro­dukt­pass" mit ge­nau­en und ak­tu­el­len In­for­ma­tio­nen soll die Trans­pa­renz er­hö­hen und Ver­brau­chern die Mög­lich­keit zu geben, in­for­mier­te Kauf­ent­schei­dun­gen zu tref­fen..

• fs Quel­le PM EP

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I GE­SUND­HEIT

Eu­ro­päi­sche Ge­sund­heits­uni­on: HERA In­vest stellt 100 Mio. EUR für in­no­va­ti­ve Lö­sun­gen gegen Ge­sund­heits­ge­fah­ren be­reit

Die Kom­mis­si­on und die Eu­ro­päi­sche In­ves­ti­ti­ons­bank gaben die Ein­rich­tung von HERA In­vest be­kannt, wo­durch das Pro­gramm In­vestEU um 100 Mio. EUR auf­ge­stockt wird, um die For­schung und Ent­wick­lung (FuE) bei den drän­gends­ten grenz­über­schrei­ten­den Ge­sund­heits­ge­fah­ren zu un­ter­stüt­zen. Die Mit­tel stam­men aus dem Pro­gramm EU4Health. Der­zeit ist es für eu­ro­päi­sche Un­ter­neh­men schwie­rig, Zu­gang zu aus­rei­chen­den öf­fent­li­chen und pri­va­ten Fi­nanz­mit­teln für die Ent­wick­lung und den Aus­bau von Spit­zen­lö­sun­gen in den Be­rei­chen Ge­sund­heit und Bio­wis­sen­schaf­ten zu fin­den. In­no­va­ti­on ist not­wen­dig, um auf große Ge­sund­heits­be­dro­hun­gen wie Krank­heits­er­re­ger mit hohem Pan­de­mie­po­ten­zi­al oder An­ti­bio­ti­ka­re­sis­tenz re­agie­ren zu kön­nen. • fs Quel­le PM KOM

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I EN­ER­GIE

Par­la­ment be­schließt neue Re­geln zur För­de­rung von En­er­gie­ein­spa­run­gen

Das Par­la­ment hat die be­reits mit dem Rat ab­ge­stimm­ten Pläne ge­bil­ligt, mit denen neue En­er­gie­ein­spar­zie­le für das Jahr 2030 im Rah­men des Eu­ro­päi­schen Grü­nen Deals fest­ge­legt wer­den. Das Ge­setz wird En­er­gie­spar­zie­le so­wohl für den Pri­mär- als auch für den Enden­er­gie­ver­brauch in der EU fest­le­gen. Die Mit­glied­staa­ten müs­sen ge­mein­sam dafür sor­gen, dass der En­er­gie­ver­brauch auf EU-​Ebene bis 2030 um min­des­tens 11,7 % sinkt (im Ver­gleich zu den Pro­gno­sen für 2020). Ein ro­bus­ter Überwachungs-​ und Durch­set­zungs­me­cha­nis­mus wird die­ses Ziel be­glei­ten, um si­cher­zu­stel­len, dass die Mit­glied­staa­ten ihre na­tio­na­len Bei­trä­ge zu die­sem ver­bind­li­chen EU-​Ziel er­fül­len.

Bis 2030 müs­sen die Mit­glied­staa­ten im Durch­schnitt 1,5 % pro Jahr ein­spa­ren. Ab 2025 sol­len im Schnitt jähr­lich 1,5 % En­er­gie ein­ge­spart wer­den, be­gin­nend mit 1,3 % in 2025 und schließ­lich auf 1,9 % bis Ende 2030 stei­gend. • fs Quel­le PM EP

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I IN­NO­VA­TI­ON

Ober­bay­ern und Ber­lin ge­hö­ren zu in­no­va­tivs­ten Re­gio­nen der EU

Die In­no­va­ti­ons­leis­tung der EU ist seit 2016 um rund 8,5 Pro­zent ge­stie­gen. Deutsch­land ge­hört mit einer Leis­tung von 117,8 Pro­zent zu­sam­men mit Ös­ter­reich, Lu­xem­burg, Ir­land, Zy­pern und Frank­reich zu den star­ken In­no­va­to­ren und liegt über dem EU-​Durchschnitt. Die in­no­va­tivs­te Re­gi­on in Eu­ro­pa ist Ho­ve­d­sta­den (Dä­ne­mark), ge­folgt von Helsinki-​Uusimaa (Finn­land) und Ober­bay­ern. Stock­holm (Schwe­den) liegt an vier­ter Stel­le und Ber­lin an fünf­ter Stel­le. Dies geht aus dem von der EU-​Kommission ver­öf­fent­lich­ten Eu­ro­päi­schen In­no­va­ti­ons­an­zei­ger 2023 her­vor.  • fs Quel­le PM KOM

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I IN­NO­VA­TI­ON

In­no­va­ti­ons­fonds: EU in­ves­tiert Ein­nah­men aus dem Emis­si­ons­han­del in Höhe von 3,6 Mil­li­ar­den Euro in in­no­va­ti­ve Cleantech-​Projekte

Die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on ver­gibt über den EU-​Innovationsfonds 3,6 Mil­li­ar­den Euro an 41 Groß­pro­jek­te im Be­reich der sau­be­ren Tech­no­lo­gien, dar­un­ter auch meh­re­re in Deutsch­land. Sie er­stre­cken auf eine Viel­falt von Bran­chen, wie Ze­ment und Stahl, Bio­kraft­stof­fe, nach­hal­ti­ge Flug­kraft­stof­fe, Wind- und So­lar­ener­gie sowie er­neu­er­ba­rer Was­ser­stoff. 

Die aus­ge­wähl­ten Pro­jek­te be­fin­den sich in 15 EU-​Mitgliedstaaten (Bel­gi­en, Dä­ne­mark, Deutsch­land, Finn­land, Frank­reich, Grie­chen­land, Ir­land, Ita­li­en, Kroa­ti­en, den Nie­der­lan­den, Ös­ter­reich, Por­tu­gal, Schwe­den, Spa­ni­en und Tsche­chi­en) sowie Nor­we­gen. Die ge­för­der­ten Pro­jek­te wer­den alle vor 2030 in Be­trieb ge­nom­men und haben das Po­ten­zi­al, in ihren ers­ten zehn Be­triebs­jah­ren 221 Mil­lio­nen Ton­nen CO2-​Emissionen zu ver­mei­den.

Die 41 Pro­jek­te wur­den im An­schluss an die drit­te Auf­for­de­rung zur Ein­rei­chung von Vor­schlä­gen für Groß­pro­jek­te aus­ge­wählt, die vier spe­zi­fi­sche The­men ab­deck­te: all­ge­mei­ne De­kar­bo­ni­sie­rung, in­no­va­ti­ve Elek­tri­fi­zie­rung und Was­ser­stoff­an­wen­dun­gen in der In­dus­trie, sau­be­re Tech­no­lo­gien in der Fer­ti­gung und mit­tel­gro­ße Pi­lot­pro­jek­te, die noch nicht für die voll­stän­di­ge Kom­mer­zia­li­sie­rung be­reit sind.

Er­freu­lich für Sachsen-​Anhalt ist, dass sich auch ein Pro­jekt des Un­ter­neh­mens Meyer Bur­ger, wel­ches am Stand­ort Thal­heim in Bitterfeld-​Wolfen aktiv ist, aus­ge­wählt wurde. Mit dem Pro­jekt HOPE will Meyer Bur­ger den wei­te­ren Auf­bau von Solarzell-​ und Mo­dul­pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten im Gigawatt-​Maßstab in meh­re­ren eu­ro­päi­schen Län­dern vor­an­trei­ben und wird dabei nun mit einer För­de­rung mit drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich aus dem In­no­va­ti­ons­fonds un­ter­stützt. • fs Quel­le PM KOM

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I NACH­HAL­TIG­KEIT

Über­gang der EU zur Nach­hal­tig­keit: EU-​Kommission stellt zehn Hand­lungs­fel­der vor

Die EU macht einen tief­grei­fen­den und ehr­gei­zi­gen Wan­del durch, damit sie in we­ni­gen Jahr­zehn­ten kli­ma­neu­tral und nach­hal­tig sein kann. Mit wel­chen Her­aus­for­de­run­gen die EU kon­fron­tiert ist und in wel­chen Be­rei­chen Hand­lungs­be­darf be­steht, hat die EU-​Kommission in ihrer Stra­te­gi­schen Vor­aus­schau 2023 vor­ge­stellt. • fs Quel­le PM KOM

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I UKRAI­NE

„Roa­ming" für die Ukrai­ne um zwölf Mo­na­te ver­län­gert

An­ru­fe für Ge­flüch­te­te aus der Ukrai­ne blei­ben ein wei­te­res Jahr er­schwing­lich. Die EU-​Kommission be­grüß­te die Ver­län­ge­rung der Ver­ein­ba­rung zwi­schen 22 eu­ro­päi­schen und sie­ben ukrai­ni­schen Be­trei­bern. So kön­nen Schutz­su­chen­de in Eu­ro­pa Fa­mi­lie und Freun­de in der Ukrai­ne er­rei­chen und um­ge­kehrt.

Das Gre­mi­um der eu­ro­päi­schen Re­gu­lie­rungs­be­hör­den für elek­tro­ni­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on (GEREK) über­wacht die Aus­wir­kun­gen des Ab­kom­mens.• fs Quel­le PM KOM

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I UKRAI­NE

Neues Eu­ro­ba­ro­me­ter: Wei­ter Rück­halt für eu­ro­päi­sche En­er­gie­po­li­tik und Un­ter­stüt­zung der Ukrai­ne

Die EU-​Bürgerinnen und -​Bürger ste­hen wei­ter mit deut­li­cher Mehr­heit hin­ter der En­er­gie­wen­de. Das zeigt das jüngs­te Eu­ro­ba­ro­me­ter vom Juni 2023. Mehr als acht von zehn EU-​Bürgerinnen und -​Bürgern sind der An­sicht, dass die EU mas­siv in er­neu­er­ba­re En­er­gien wie Wind- und So­lar­ener­gie (85 Pro­zent) in­ves­tie­ren soll­te, auch in Deutsch­land spre­chen sich 84 Pro­zent der Men­schen dafür aus. 73 Pro­zent der Eu­ro­päe­rin­nen und Eu­ro­pä­er sind für eine ge­mein­sa­me eu­ro­päi­sche En­er­gie­po­li­tik, in Deutsch­land sind es sogar 78 Pro­zent. 82 Pro­zent eu­ro­pa­weit sind dafür, die Ab­hän­gig­keit von rus­si­scher En­er­gie schnellst­mög­lich zu be­en­den (Deutsch­land: 80 Pro­zent).

Die brei­te Zu­stim­mung für die von der EU er­grif­fe­nen Maß­nah­men zur Un­ter­stüt­zung der Ukrai­ne und ihrer Be­völ­ke­rung hält wei­ter­hin an. Auch eine stär­ke­re Zu­sam­men­ar­beit im Be­reich der Ver­tei­di­gung und hö­he­re Ver­tei­di­gungs­aus­ga­ben wer­den be­für­wor­tet. 77 Pro­zent der Eu­ro­päe­rin­nen und Eu­ro­pä­er und 81 Pro­zent der Deut­schen wün­schen sich eine ge­mein­sa­me Verteidigungs-​ und Si­cher­heits­po­li­tik. • fs Quel­le PM KOM

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Aus­schrei­bun­gen

I PREIS

Eu­ro­päi­sche Bür­ger­initia­ti­ve für eine Ver­mö­gens­steu­er in der EU re­gis­triert

Die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on hat eine Eu­ro­päi­sche Bür­ger­initia­ti­ve mit dem Titel „Ein­füh­rung einer Ver­mö­gens­steu­er zur Fi­nan­zie­rung des öko­lo­gi­schen und so­zia­len Wan­dels“ of­fi­zi­ell re­gis­triert. Die Or­ga­ni­sa­to­rin­nen und Or­ga­nis­to­ren der In­itia­ti­ve for­dern die Kom­mis­si­on auf, eine eu­ro­päi­sche Ver­mö­gens­steu­er zu­guns­ten des öko­lo­gi­schen und so­zia­len Wan­dels ein­zu­füh­ren. Mit die­ser Steu­er soll der öko­lo­gi­sche und so­zia­le Wan­del fi­nan­ziert wer­den. Die In­itia­ti­ve will so zum Kampf gegen den Kli­ma­wan­del und gegen Un­gleich­heit in der ge­sam­ten EU bei­tra­gen.

Zu die­sem Zeit­punkt hat die Kom­mis­si­on den Vor­schlag nicht in­halt­lich ana­ly­siert, der Be­schluss der Kom­mis­si­on zur Re­gis­trie­rung der Bür­ger­initia­ti­ve be­stä­tigt le­dig­lich ihre recht­li­che Zu­läs­sig­keit.  • fs Quel­le PM KOM

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I STI­PEN­DI­EN

EU-​Kommission ver­gibt Mo­bi­li­täts­sti­pen­di­en an 1802 Künst­ler und Kul­tur­schaf­fen­de, dar­un­ter viele aus Deutsch­land

Die EU-​Kommission ver­gibt Mo­bi­li­täts­sti­pen­di­en an 1802 Künst­ler und Kul­tur­schaf­fen­de. Die meis­ten gehen an An­trag­stel­ler aus Deutsch­land (284), ge­folgt von Ita­li­en (248) und Frank­reich (247). Das ist das Er­geb­nis der ers­ten Aus­schrei­bung im Rah­men der EU-​Förderung „Cul­tu­re Moves Eu­ro­pe“, mit der Reise-​ und Auf­ent­halts­kos­ten über­nom­men und in­di­vi­du­el­le Zu­schüs­se ver­ge­ben wer­den. Das Pro­gramm ist mit einem Bud­get von 21 Mil­lio­nen Euro aus­ge­stat­tet und wird vom Goethe-​Institut um­ge­setzt. Bis 2025 sol­len 7.000 Sti­pen­di­en ver­ge­ben wer­den.  • fs Quel­le PM KOM

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I TA­LENT­PLATT­FORM

Ein neuer Schub für die EU-​Regionen

Die Platt­form für die Nut­zung von Ta­len­ten (Harnes­sing Ta­lent Plat­form, HTP) ist eine neu ge­grün­de­te Platt­form zum Wis­sens­auf­bau und zum Er­fah­rungs­aus­tausch, die Re­gio­nen dabei un­ter­stützt, die Fol­gen des de­mo­gra­fi­schen Wan­dels an­zu­ge­hen und die Her­aus­for­de­run­gen im Zu­sam­men­hang mit dem Rück­gang der ter­ti­är ge­bil­de­ten Be­völ­ke­run­gen in der ge­sam­ten EU ab­zu­mil­dern. Sie stellt si­cher, dass be­trof­fe­ne Re­gio­nen die An­lei­tun­gen, In­for­ma­tio­nen und Kennt­nis­se er­hal­ten, die sie be­nö­ti­gen, um maß­ge­schnei­der­te und um­fas­sen­de Stra­te­gien aus­zu­ar­bei­ten, zu kon­so­li­die­ren, zu kon­so­li­die­ren und um­zu­set­zen, um Ta­len­te aus­zu­bil­den, zu ge­win­nen und zu bin­den.

Über diese Platt­form teilt die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on re­le­van­te In­for­ma­tio­nen und för­dert Ver­an­stal­tun­gen, be­währ­te Ver­fah­ren sowie den Zu­gang zu tech­ni­scher Hilfe und Be­ra­tung für be­dürf­ti­ge Re­gio­nen, ein­schließ­lich eines spe­zi­el­len Helpdesk. Es kann daher als Ka­ta­ly­sa­tor für die Zu­sam­men­ar­beit an­ge­se­hen wer­den, der den Aus­tausch von Ideen, Wis­sen und Res­sour­cen zwi­schen den Be­tei­lig­ten er­mög­licht.

Eu­ro­pa hat Ta­len­te. Aber Ta­len­te müs­sen ge­för­dert wer­den, zumal die EU einen wich­ti­gen de­mo­gra­fi­schen Wan­del durch­läuft, wie im Be­richt 2023 über die Aus­wir­kun­gen des de­mo­gra­fi­schen Wan­dels her­vor­ge­ho­ben wird.

Die Kom­mis­si­on hat eine Mit­tei­lung über die Nut­zung von Ta­len­ten in eu­ro­päi­schen Re­gio­nen ver­öf­fent­licht und lei­tet den Talent-​Booster-Mechanismus ein, der neue Im­pul­se für die Um­schu­lung und Wei­ter­bil­dung als erste wich­ti­ge In­itia­ti­ve im Jahr 2023 geben soll, die zum Eu­ro­päi­schen Jahr der Kom­pe­ten­zen bei­tra­gen soll.

Mit die­sem Me­cha­nis­mus wer­den EU-​Regionen un­ter­stützt, die vom be­schleu­nig­ten Rück­gang ihrer Be­völ­ke­rung im er­werbs­fä­hi­gen Alter be­trof­fen sind, um die Men­schen, die Fä­hig­kei­ten und die Kom­pe­ten­zen, die zur Be­wäl­ti­gung der Aus­wir­kun­gen des de­mo­gra­fi­schen Wan­dels be­nö­tigt wer­den, aus­zu­bil­den, zu er­hal­ten und an­zu­zie­hen. • fs Quel­le PM KOM

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Kon­takt­bör­se

 

Ge­such
Pro­gramm

Land

 

 

Kon­takt und De­tails

 

Kurz­be­schrei­bung/Stich­wor­te

Ge­schäft­li­ches An­ge­bot

 

Tsche­chi­en

En­ter­pri­se Eu­ro­pe Net­work Sachsen-​Anhalt

Sven Erich­son
Tel.  0391/5693 148

E-​Mail: erich­son(at)mag­de­burg.ihk.de

EG0623 CZ02

Ka­pa­zi­tä­ten für die Ex­trak­ti­on von Kräu­tern an­ge­bo­ten

 

Ein tsche­chi­sches KMU-​Unternehmen bie­tet die Ka­pa­zi­tät sei­ner Ex­trak­ti­ons­an­la­ge für mitt­le­re und klei­ne Her­stel­ler von Kom­po­nen­ten für die Kosmetik-​, Lebensmittel-​, Getränke-​ und Phar­ma­in­dus­trie an. Die mo­nat­li­che Ka­pa­zi­tät der An­la­ge be­trägt 6 Ton­nen. Bei den Part­nern soll­te es sich um mit­tel­gro­ße oder klei­ne­re Her­stel­ler von Kom­po­nen­ten für die Kosmetik-​, Lebensmittel-​, Getränke-​ und phar­ma­zeu­ti­schen In­dus­trie han­deln, die an der Ex­trak­ti­on von Kräu­tern in der Grö­ßen­ord­nung von Dut­zen­den oder Hun­der­ten von Ki­lo­gramm in­ter­es­siert sind.

 

#CP BOCZ20230609002

 

Ge­schäft­li­ches Ge­such

 

Dä­ne­mark

En­ter­pri­se Eu­ro­pe Net­work Sachsen-​Anhalt

Sven Erich­son
Tel.  0391/5693 148

E-​Mail: erich­son(at)mag­de­burg.ihk.de

EG0623 DK03

Dä­ni­sches Mö­bel­her­stel­ler sucht Lie­fe­ran­ten von me­tal­li­schen Kom­po­nen­ten/ Fit­tings für die Mö­bel­pro­duk­ti­on

 

Das dä­ni­sche Un­ter­neh­men hat sei­nen ak­tu­el­len Lie­fe­ran­ten ver­lo­ren und braucht daher sehr schnell einen neuen Lie­fe­ran­ten von Klapp­me­cha­nis­men und Be­schlä­gen in 3-​teiligen Be­we­gun­gen für eine Schlaf­couch/ein Sofa, ge­fer­tigt aus Me­tall und Holz.

 

#CP BRDK20230630003

 

Ge­schäft­li­ches Ge­such

 

Grie­chen­land

En­ter­pri­se Eu­ro­pe Net­work Sachsen-​Anhalt

Sven Erich­son
Tel.  0391/5693 148

E-​Mail: erich­son(at)mag­de­burg.ihk.de

EG0623 GR15

Grie­chi­sches Start-​up sucht recht­li­che Un­ter­stüt­zung im Be­reich Te­le­me­di­zin

 

Ein grie­chi­sches Start-​up, das im Be­reich der Te­le­me­di­zin tätig ist, hat eine Online-​Plattform ent­wi­ckelt, über die Pa­ti­en­ten me­di­zi­ni­schen Rat und Dienst­leis­tun­gen von welt­weit an­er­kann­ten Spe­zia­lis­ten in An­spruch neh­men kön­nen. Das Start­up sucht der­zeit recht­li­che Un­ter­stüt­zung, um seine Haf­tung in Eu­ro­pa und den USA zu be­gren­zen. Es sucht ge­zielt nach Kanz­lei­en, die sich auf Te­le­me­di­zin und Ge­sund­heits­recht spe­zia­li­siert haben.

 

#CP BRGR20230630029

 

Tech­no­lo­gi­sches Ge­such

 

Ru­mä­ni­en

En­ter­pri­se Eu­ro­pe Net­work Sachsen-​Anhalt

Sven Erich­son
Tel.  0391/5693 148

E-​Mail: erich­son(at)mag­de­burg.ihk.de

EG0623 RO02

Tech­no­lo­gie­lö­sung zur Nut­zung von Tex­til­ab­fäl­len ge­sucht

 

Ein ru­mä­ni­sches Un­ter­neh­men ist auf der Suche nach Bau- und Ent­wick­lungs­part­nern, die die Tech­no­lo­gie und/oder den fi­nan­zi­el­len Input bie­ten kön­nen, der für die Nut­zung von Tex­til­ab­fäl­len zur Lie­fe­rung voll­wer­ti­ger, mit Tex­til­ab­fäl­len iso­lier­ter Kunst­stoff­zie­gel er­for­der­lich ist. Das Un­ter­neh­men ver­fügt über mehr als 50 Jahre Er­fah­rung in der Her­stel­lung von Tex­ti­li­en und be­sitzt um­fang­rei­che in­ter­na­tio­na­le Ex­port­ko­ope­ra­tio­nen in Län­dern wie: Frank­reich, Deutsch­land, Ita­li­en, Ka­na­da, USA, Schwe­den, Hol­land, Eng­land. Der an­ge­sam­mel­te Tex­til­ab­fall er­reicht 70 Ton­nen. Bei der Re­du­zie­rung der Tex­til­ab­fäl­le pro Jahr möch­te das Un­ter­neh­men eine Tech­no­lo­gie ein­set­zen, die die Wie­der­ver­wen­dung die­ser Ab­fäl­le er­mög­licht. Eine mög­li­che Lö­sung in die­ser Rich­tung ist die Ent­wick­lung von voll­wer­ti­gen Bau­stei­nen, die mit Tex­til­ab­fäl­len iso­liert sind.

 

#CP TRRO20230626016

 

Un­se­re Emp­feh­lun­gen

Europa-​Quiz von GO­EU­RO­PE! und dem EDIC Halle

Auf die­ser Seite fin­den Sie wö­chent­lich ein Quiz zu ak­tu­el­len eu­ro­päi­schen The­men. Er­pro­ben Sie ihr Europa-​Wissen und er­fah­ren Sie mehr! Ver­ant­wort­lich für die wö­chent­lich neuen, span­nen­den und teils ku­rio­sen Fra­gen sind GO­EU­RO­PE! bei der Eu­ro­päi­schen Ju­gend Bil­dungs­stät­te Mag­de­burg sowie das Eu­ro­pe Di­rect Halle:

GO­EU­RO­PE! Fach- und Be­ra­tungs­stel­le für eu­ro­päi­sche und in­ter­na­tio­na­le Ju­gend­ar­beit Sachsen-​Anhalt fun­giert als One-​Stop-Agency für die in­ter­na­tio­na­le Ju­gend­ar­beit in Sachsen-​Anhalt.

Zu un­se­ren An­ge­bo­ten zäh­len: In­di­vi­du­al­be­ra­tung zu Mobilitäts-​ und För­der­pro­gram­men für Ju­gend­li­che, Fach­kräf­te, Schu­len und Kom­mu­nen; Be­ra­tung auf Messe-​ und In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen; Qua­li­fi­zie­rung von Fach­kräf­ten; Un­ter­stüt­zung bei der Pla­nung, Be­an­tra­gung und Fi­nan­zie­rung von in­ter­na­tio­na­len Be­geg­nun­gen, Jugend-​ und Schü­ler­aus­tau­schen, Schul­pro­jekt­ta­ge, Bil­dungs­fahr­ten und Work­shops für Schü­ler/-​innen; Trans­na­tio­na­ler Er­fah­rungs­aus­tausch im Ju­gend­be­reich; Aus­bil­dung von Mul­ti­pli­ka­tor/-​innen aus Schu­le und Ju­gend­ar­beit im Be­reich eu­ro­päi­sche Mobilitäts-​ und För­der­pro­gram­me sowie Netz­werk­ar­beit lokal & in­ter­na­tio­nal.

Das EU­RO­PE DI­RECT Halle ist An­sprech­part­ner für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in Sachsen-​Anhalt bei Fra­gen zur EU und or­ga­ni­siert dar­über hin­aus ver­schie­de­ne the­ma­ti­sche Ver­an­stal­tun­gen.

Und nun viel Spaß beim Lösen der Quiz­fra­gen die­ser Woche!

2022 hat Eu­ro­pa einen der hei­ßes­ten Som­mer in der Ge­schich­te er­lebt. In meh­re­ren Län­dern wur­den All­zeit­hit­ze­re­kor­de ge­bro­chen. 2023 zeigt schon wie­der einen star­ken An­stieg der Tem­pe­ra­tu­ren, in Deutsch­land war am 9. Juli der wärms­te Tag mit 38 Grad Cel­si­us zu ver­zeich­nen.

Welt­weit häu­fen sich Ex­trem­wet­ter­er­eig­nis­se. Dür­ren, Was­ser­knapp­heit und Feuer, aber auch Über­schwem­mun­gen durch stei­gen­de Mee­res­spie­gel und Stark­re­gen wer­den als Kli­ma­fol­gen spür­bar.

Mit dem Kli­ma­wan­del wer­den sol­che Ex­trem­wet­ter­er­eig­nis­se häu­fi­ger und teils hef­ti­ger.

1. Am 4. Juli wurde eine neue glo­ba­le Höchst­tem­pe­ra­tur ver­mes­sen. Wie viel Grad Cel­si­us waren es?

a) 57,39°C

b) 20,56°C

c) 17,18°C

Hier fin­den Sie die Lö­sun­gen. 

 

2. Wie viel Ku­bik­ki­lo­me­ter Glet­scher schmol­zen im Früh­jahr und Som­mer 2022 in den Alpen?

a) 10

b) 3

c) 5

Hier fin­den Sie die Lö­sun­gen. 

 

3. Um gegen die stei­gen­de Erd­er­wär­mung und den Kli­ma­wan­del an­zu­ge­hen, hat sich die EU ein Kli­ma­ziel ge­setzt um CO2-​Emissionen zu sen­ken. Um wie viel Pro­zent sol­len die EU-​Länder die CO2-​Emission bis 2030 sen­ken?

a) min­des­tens 50%

b) min­des­tens 55%

c) min­des­tens 45%

Hier fin­den Sie die Lö­sun­gen. 

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Europa-​Quiz des GO­EU­RO­PE! und EDIC Halle

Auf die­ser Seite fin­den Sie wö­chent­lich ein Quiz zu ak­tu­el­len eu­ro­päi­schen The­men.

Er­pro­ben Sie ihr Europa-​Wissen und er­fah­ren Sie mehr!

Her­aus­ge­ber

Ver­tre­tung des Lan­des Sachsen-​Anhalt bei der Eu­ro­päi­schen Union

Bou­le­vard Saint Mi­chel 80, 1040 Brüs­sel

Ver­ant­wort­li­che Re­dak­teu­rin

Flo­ren­ti­ne Stäu­ber

Fotos

siehe Co­py­right

ohne An­ga­be: Fotos der Lan­des­ver­tre­tung

Lay­out

Flo­ren­ti­ne Stäu­ber

Tel. : +32 2 741 09 32

Mobil.: +32 492 44 64 77

E-​Mail: flo­ren­ti­ne.stae­u­ber(at)lv-​bruessel.stk.sachsen-​anhalt.de