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10. Februar 2022 06/22

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

gestern wurde der achte Kohäsionsbericht veröffentlicht.

Alle drei Jahre veröffentlicht die Kommission einen Bericht über den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt in der EU, mit dem die Fortschritte dargelegt werden und die Rolle der EU als Triebkraft für die regionale Entwicklung abgebildet wird. In dem Bericht wird die Entwicklung des Zusammenhalts in der EU anhand verschiedener Indikatoren wie Wohlstand, Beschäftigung, Bildungsniveau sowie Zugänglichkeit und Governance analysiert.
Aus dem achten Kohäsionsbericht geht hervor, dass die Kohäsionspolitik der EU in den vergangenen Jahren dazu beigetragen hat, die territorialen und sozialen Ungleichheiten zwischen den Regionen in der EU zu verringern.
„Der achte Kohäsionsbericht zeigt ganz deutlich, wie wichtig die Kohäsionspolitik für die Förderung der Kohärenz und die Verringerung von Ungleichheiten zwischen Ländern und Regionen in der EU ist“, so die für Kohäsion und Reformen zuständige EU-Kommissarin Elisa Ferreira.
Nach dem Bericht hat die Kohäsionspolitik dank ihrer Flexibilität den Mitgliedstaaten und den regionalen und lokalen Gebietskörperschaften inmitten der Konjunkturabschwächung und der schlimmsten Krise der letzten Zeit sehr rasch die dringend benötigte Unterstützung geboten.
Weitere wichtige Erkenntnisse sind u.a., dass Kohäsionspolitik hat als Investitionsquelle an Bedeutung gewonnen hat und die Beschäftigung zugenommen hat, aber die regionalen Ungleichheiten immer noch größer sind als vor dem Jahr 2008.

Mit besten Grüßen

Carmen Johannsen Leiterin der Landesvertretung

Aus den Institutionen

I EUROPÄISCHE KOMMISSION

Weniger Abhängigkeit bei Halbleitern: EU-Kommission schlägt Europäisches Chip-Gesetz vor

Die Europäische Kommission will die Widerstandsfähigkeit und die technologische Souveränität der EU im Bereich der Halbleitertechnologien und -anwendungen stärken. Dazu hat sie am 8. Februar das Europäische Chip-Gesetz vorgelegt. Gemeinsam mit den Mitgliedstaaten und internationalen Partnern sollen mehr als 43 Mrd. Euro an öffentlichen und privaten Investitionen mobilisiert werden. Ziel ist es, den derzeitigen Marktanteil der EU bis 2030 auf 20 Prozent zu verdoppeln. • fs Quelle PM KOM

I EUROPÄISCHE KOMMISSION

Treffen in Washington, DC: EU und USA arbeiten gemeinsam für mehr Energiesicherheit

Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten von Amerika haben diesen Montag in Washington, D.C. ihre Kooperation im Energiebereich weiter vorangetrieben. Bei der Sitzung des Energierates USA-EU unter Vorsitz von US-Außenminister Antony Blinken, US-Energieministerin Jennifer M. Granholm, dem Hohen Vertreter der EU Josep Borrell und Energiekommissarin Kadri Simson diskutierten sie insbesondere darüber, wie die Gasversorgung in Europa und der Ukraine sichergestellt werden kann. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte zuvor bei einer Konferenz von Tagesspiegel, ZEIT, Handelblatt und Wirtschaftswoche betont, dass Europa unabhängiger von russischen Gasimporten werden müsse. • fs Quelle PM KOM

I EUROPÄISCHE KOMMISSION

Kommission fördert die Qualifizierung und Umschulung von Arbeitnehmern im Baugewerbe

Mit Unterstützung der Europäischen Kommission hat der Bausektor eine Qualifikationspartnerschaft im Rahmen des Pakts für Kompetenzen ins Leben gerufen. Ziel der Partnerschaft ist es, in den nächsten fünf Jahren mindestens 25 Prozent der Arbeitskräfte des Baugewerbes, d. h. drei Millionen Beschäftigte, höher zu qualifizieren oder umzuschulen. Der Schwerpunkt der Partnerschaft liegt auf Kompetenzen in Bereichen wie Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung. Die Partnerschaft wird somit dazu beitragen, dass das Baugewerbe mit dem grünen und digitalen Wandel Schritt hält und die in der EU-Renovierungsinitiative festgelegten Ziele erreicht. Gleichzeitig wird die Partnerschaft die Widerstandsfähigkeit und Attraktivität des Sektors stärken. • fs Quelle PM KOM

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 EUROPÄISCHE KOMMISSION

Ökologischer und digitaler Wandel: EU-Kommission stellt Plan für Tourismus vor

Wie der ökologische und digitale Wandel im Tourismus in Europa gelingen kann, hat die EU-Kommission in einem Plan vorgestellt. Dieser so genannte Übergangspfad für den Tourismus wurde gemeinsam mit Akteuren der Tourismusbranche erstellt und umfasst Maßnahmen in 27 Bereichen, wie beispielsweise die Kreislaufwirtschaft, der Datenaustausch und die Arbeitskräfte-Qualifizierung. Um den Austausch und die Zusammenarbeit aller Akteure im Tourismus bei der Umsetzung Übergangspfades für den Tourismus zu intensivieren, hat die EU-Kommission eine Online-Umfrage gestartet. • fs Quelle PM KOM

I EUROPÄISCHE KOMMISSION

Kommission verurteilt russisches Sendeverbot für Deutsche Welle

Die Europäische Kommission steht solidarisch an der Seite der Deutschen Welle und ihrer Beschäftigten in Russland. Das hat ein Sprecher der Europäischen Kommission letzte Woche erklärte, nachdem die russischen Behörden der Deutschen Welle den Sendebetrieb in Russland untersagt hatten. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Senders die Akkreditierung zu entziehen, die Einstufung als „ausländische Agenten“ zu erwägen und das Büro der Deutschen Welle in Moskau zu schließen, sei inakzeptabel und entbehre jeder Rechtfertigung, heißt es in der Erklärung weiter. • fs Quelle PM KOM

I EUROPÄISCHE KOMMISSION

Berlinale: EU-Kommissar Breton eröffnet European Film Forum zu Klimaneutralität, Emilio Sakraya aus Deutschland europäischer Shooting-Star

Auf dem Programm der Berlinale, die heute (10. Februar) beginnt, stehen sieben Filme, die durch das EU-Filmförderprogramm Creative Europe Media unterstützt werden, darunter zwei Filme im Wettbewerb. Außerdem widmet sich das European Film Forum auf den 72. Internationalen Filmfestspielen Berlin dem Weg der europäischen Filmbranche in Richtung Klimaneutralität. Es wird am 14. Februar von EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton eröffnet. Deutscher Shooting-Star auf der Berlinale ist Emilio Sakraya, der gemeinsam mit weiteren neun Schauspielerinnen und Schauspielern aus Europa an einem maßgeschneiderten Programm teilnimmt, um seine internationalen Branchenkontakte zu vertiefen. • fs Quelle PM KOM

I EUROPÄISCHE KOMMISSION

Bessere Konnektivität: Kommission harmonisiert Frequenzspektrum für 5G-Mobilfunk

Die Europäische Kommission stellt sicher, dass die EU-Frequenzpolitik der wachsenden Nachfrage nach Breitband und innovativen digitalen Anwendungen gerecht wird. Dafür hat sie am Montag Durchführungsbeschlüsse erlassen, durch die 900-MHz- und 1800-MHz-Bänder auch für 5G-Anwendungen nutzbar gemacht werden. Dies wird eine bessere Konnektivität für wichtige Anwendungen in den Bereichen Gesundheitsüberwachung, Diagnose und Pflege, intelligente Häuser und optimierter Energieverbrauch sowie vernetzte und automatisierte Mobilität für sicherere und effizientere Verkehrssysteme ermöglichen. • fs Quelle PM KOM

Aus den Fachbereichen

I FORSCHUNG

EU unterstützt Marktreife von 166 Projekten der Pionierforschung mit 25 Millionen Euro

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat am 7. Februar 166 Forschenden, darunter 13 aus Deutschland, die Proof-of-Concept-Grants verliehen. Die mit jeweils 150.000 Euro dotierten Zuschüsse helfen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die Lücke zwischen den Ergebnissen ihrer Pionierforschung und den frühen Phasen der Vermarktung zu schließen. Die Finanzhilfen sind Teil des EU-Forschungs- und Innovationsprogramms Horizont Europa. • fs Quelle PM KOM

I FORSCHUNG

Entwicklungen in Hochschulpolitik und F&I

Im Januar hat die EU-Kommission eine Hochschulstrategie vorgelegt. Im Rahmen der Weiterentwicklung des europäischen Bildungs- bzw. Forschungsraumes (EHR bzw. EFR) sollen die Hochschulen in Europa eine bedeutende Rolle einnehmen und somit einen Beitrag zur globalen Führungsrolle der EU leisten. Die Leitinitiativen hier sind: ein Rechtsstatut, ein gemeinsamer europäischer Abschluss, ein europäischer Studierendenausweis und die Ausweitung der Europäischen Hochschulallianzen auf 60 mit über 500 Hochschulen bis Mitte 2024. 

In Bereich Forschung und Innovation rückt das Thema „Open Science“ weiter in den Vordergrund. Ende letzten Jahres lancierte die EU-Kommission einen Aufruf zu Interessensbekundungen hinsichtlich einer geplanten Reform von Forschungsbewertungssystemen. Bis Ende letzter Woche haben sich ca. 160 Stakeholder, in einer ‚Koalition‘, bereit erklärt an einer entsprechenden Vereinbarung mitzuwirken.  Auf der Paris Open Science European Conference (OSEC) wurde der bottom-up Ansatz betont, d.h. die Involvierung der Wissensschaffenden in den Prozess. Hierbei soll, wie bereits bei den Empfehlungen der San Francisco Erklärung zur Forschungsbewertung (DORA) – welche der Europäische Forschungsrat unterzeichnet hat –, weniger der ‚Impact‘, sondern der Inhalt und der Beitrag zur Forschung als Ganzes betrachtet werden, unabhängig von der Anzahl an Veröffentlichung, Publikationsmedien bzw. Fachzeitschriften, namhaften Institutionen oder der Sprache. Darüber hinaus braucht es auch mehr Forschung über die Forschung, um nicht ein neues Evaluationssystem zu schaffen, sondern dieses für alle zu öffnen und zugänglich zu machen.  • hb

I INNOVATION

Europäischer Innovationsrat bietet Innovatoren die bisher größten Finanzierungsmöglichkeiten zur Erschließung globaler Märkte

Der Europäische Innovationsrat (EIC) bietet in diesem Jahr Finanzierungsmöglichkeiten in Höhe von über 1,7 Mrd. Euro für bahnbrechende Innovationen in Bereichen wie Quantencomputer, Batterien der neuen Generation und Gentherapie. Zu den Neuerungen zählen ein Innovationsindex für Geschlechtergleichstellung und Vielfalt und vereinfachte Antragsverfahren. Die neuen Elemente werden mit dem am 9. Februar von der Kommission angenommenen Arbeitsprogramm für den EIC eingeführt. Der Europäische Innovationsrat, der im März 2021 als wichtige Neuerung des Programms Horizont Europa ins Leben gerufen wurde, verfügt zwischen 2021 und 2027 über ein Gesamtbudget von über 10 Mrd. Euro. • fs Quelle PM KOM

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Ausschreibungen

I KONSULTATION

Kommission bittet um Stellungnahmen zur Überarbeitung der EU-Vorschriften über die Verwendung von Quecksilber

Die Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Überarbeitung der Quecksilber-Verordnung gestartet, die sich mit den letzten verbliebenen Verwendungen dieser giftigen Chemikalie in Produkten befasst. Die EU hat Maßnahmen ergriffen, um das Risiko der Quecksilberexposition für Mensch und Umwelt zu verringern, wobei die Rechtsvorschriften alle Aspekte des Lebenszyklus von Quecksilber abdecken. Dennoch werden in der EU immer noch erhebliche Mengen Quecksilber verwendet, vor allem in Dentalamalgam und einigen Produkten wie Lampen oder Messgeräten. Da die Quecksilberverschmutzung dauerhaft ist, trägt diese fortgesetzte Verwendung zur Anreicherung des Quecksilbers in der Umwelt, einschließlich der Lebensmittel, bei. Die Überarbeitung der geltenden Vorschriften wird zur Verwirklichung des im Europäischen Green Deal angekündigten Null-Schadstoff-Ziels für eine schadstofffreie Umwelt beitragen. Die Konsultation läuft bis zum 3. Mai 2022. • fs Quelle PM KOM

I KONSULTATION

Kommission startet Konsultation zur Ausweitung des zentralen Clearings in der EU

Die Europäische Kommission hat eine Konsultation zur Ausweitung des zentralen Clearings in der EU gestartet. Zugleich wurde die Möglichkeit des gleichwertigen Clearings im Vereinigten Königreich wie angekündigt bis zum 30. Juni 2025 verlängert. In der öffentlichen Konsultation soll sondiert werden, wie das zentrale Clearing in der EU ausgeweitet und die Attraktivität zentraler Gegenparteien aus der EU („EU-CCPs“) erhöht werden kann. Dies soll die übermäßige Inanspruchnahme systemrelevanter CCPs aus Drittstaaten durch die EU verringern. Ein weiteres Ziel dieser Konsultation besteht darin, die Standpunkte der Interessenträger zu Änderungen bei den Aufsichtsregelungen für CCPs aus der EU einzuholen. Attraktivere und besser beaufsichtigte EU-CCPs werden den Nutzen des Binnenmarkts für die EU-Finanzmarktteilnehmer und EU-Unternehmen erhöhen. Im zweiten Halbjahr 2022 will die Kommission Maßnahmen zur Entwicklung des zentralen Clearings in der EU vorschlagen. • fs Quelle PM KOM

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I AUSSCHREIBUNG

Erstes Festival zum Neuen Europäischen Bauhaus: Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen

Die Europäische Kommission lädt Organisationen, Kunstkollektive, Institutionen, Universitäten, Architekten, Städte, Regionen, Unternehmen, Künstler, Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschafter und alle Interessierten ein, am ersten Festival des Neuen Europäischen Bauhauses teilzunehmen, das vom 9. bis 12. Juni in Brüssel stattfinden wird. Es bietet Gelegenheit, die Werte und Prinzipien des Neuen Europäischen Bauhauses zu präsentieren. Bewerbungen können bis 7. März eingesendet werden. • fs Quelle PM KOM

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Kontaktbörse

 

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Kontakt und Details

 

Kurzbeschreibung/Stichworte

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Serbien

Enterprise Europe Network Sachsen-Anhalt

Sven Erichson
Tel.  0391/5693 148

E-Mail: erichson(at)magdeburg.ihk.de

Softwareentwicklungsunternehmen sucht Partnerschaft im Energiesektor

 

Ein serbisches Software-Start-up-Unternehmen, das ein Datenverfolgungs-, Asset-Management- und Verwertungs-Tool der nächsten Generation für intelligente Stromnetze anbietet, sucht Unternehmen aus den Bereichen Energieerzeugung, -verteilung und -handel (Aggregation), die daran interessiert sind, die Möglichkeiten der Integration von Web3-Technologien in ihre Geschäftsabläufe im Rahmen von Unteraufträgen oder Lizenzvereinbarungen zu prüfen.

 

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Referenznummer:                BORS20211224001

Geschäftliches Gesuch

 

Niederlande

Enterprise Europe Network Sachsen-Anhalt

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Tel.  0391/5693 148

E-Mail: erichson(at)magdeburg.ihk.de

Nachhaltige Alternative zur Polsterung von Stahl Abstandshalter für den Transport von Betonplatten gesucht

 

Die niederländische Betonfabrik sucht nach einem Partner, der eine Lösung bereitstellen oder entwickeln kann, um die aktuell verwendeten Polyethylen-Schaumstoff Polster durch eine nachhaltige, umweltfreundliche und abbaubare Alternative zu ersetzen. Die Alternative soll als Abdeckung der u-förmigen Stahlabstandhalter dienen und die Betonplatten während Transport und Lagerung schützen. Eine Kooperation wird im Rahmen einer Lieferantenvereinbarung angestrebt.

 

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Referenznummer:                  BRNL20220110002

Technisches Gesuch

 

Großbritannien

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Sven Erichson
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E-Mail: erichson(at)magdeburg.ihk.de

Hersteller für Mono-PE-Beutel mit Ausgießer gesucht

 

Ein britisches Unternehmen ist für die Einführung des Konzepts der wiederverwendbaren Bio-Nahrungsmittelbeutel bekannt. Es möchte nun in den Gesundheitssektor expandieren. Es sucht einen Hersteller, der qualitativ hochwertige Mono-PE-Beutel mit Ausgießer in großen Mengen herstellen kann, um zunächst das Gesundheitswesen im Vereinigten Königreich zu beliefern, der aber auch über Kapazitäten für den gesamteuropäischen Markt verfügt.

 

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Referenznummer:                       TRUK20211215001

Geschäftliches

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Italien

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E-Mail: erichson(at)magdeburg.ihk.de

IKT Unternehmen sucht Geschäftspartner für die Bereitstellung von Dienstleistungen, Unteraufträgen und Lizenzvereinbarungen

 

Das auf Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) spezialisiertes Unternehmen aus Italien mit dem Schwerpunkt green economy und smart cities, bietet digitale Dienste und Cybersicherheitsdienste an. Im Rahmen von Outsourcing, Untervergabe oder Lizenzvereinbarungen sucht es nach Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und Hauptauftragnehmern für ihre innovativen und kundenspezifischen Dienstleistungen.

 

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Referenznummer:                BOIT20211103001

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Unsere Empfehlungen

Europa-Quiz von GOEUROPE! und dem EDIC Halle

Verantwortlich für die neuen spannenden und teils kuriosen Fragen sind GOEUROPE! sowie das EDIC Halle.

GOEUROPE! Europäisches Jugend Kompetenz Zentrum Sachsen-Anhalt ist die Jugendberatungsstelle für Fragen zu europäischen Mobilitätsprogrammen sowie in der Vermittlung europäischer Themen und Kompetenzen an junge Menschen in Sachsen-Anhalt.

Das EUROPE DIRECT Informationszentrum Sachsen-Anhalt/Halle (EDIC Halle) ist Ansprechpartner für alle Bürger/innen in Sachsen-Anhalt bei Fragen zur EU und organisiert darüber hinaus verschiedene thematische Veranstaltungen (http://www.europedirect-halle.de/).

Willkommen bei unserem Quiz! Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Beantworten unserer Fragen!

 

Die Konferenz zur Zukunft Europas

Die CoFoE (engl.: Conference on the Future of Europe) ist eine neue Möglichkeit mehr Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zu der gemeinsamen Gestaltung der Zukunft zu animieren. Am 04.02.22 findet nun die Abschlussveranstaltung in Brüssel statt, auf der Vertreter der Kommission, Mitglieder der Europäischen Parlaments und andere Stakeholder der EU und ihrer Mitgliedstaaten gesammelte Ideen und Empfehlungen präsentieren.

Viel Erfolg beim Beantworten der Fragen und hoffentlich kann auch euer Interesse geweckt werden, sich künftig an der Konferenz zu beteiligen.

 

 

  1. Wer leitet die Konferenz?

  1. ein gemeinsamer Vorsitz, der das Europäische Parlament, den Rat und die Kommission umfasst

  2. die jeweiligen Staatsoberhäupter aus Deutschland, Frankreich, Belgien und Italien

  3. er rotiert alle vier Jahre von Kommission zu Parlament zum Europäischen Rat und anschließend wieder zur Kommission

 

 

  1. Wer kann an der CoFoE teilnehmen?

  1. alle Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union

  2. alle französischsprachigen Bürgerinnen und Bürger der EU

  3. gewählte Vertreter aus allen Mitgliedsländern der EU

 

 

  1. Welche Themen werden im Rahmen der Konferenz diskutiert?

  1. Klimawandel und Umwelt

  2. eine stärkere Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit und Beschäftigung

  3. Demokratie in Europa

 

 

Lösungen:

  1. a) Die Konferenz ist den drei Organen untergestellt, die durch den Präsidenten des Europäischen Parlaments, den Präsidenten des Rates und die Präsidentin der europäischen Kommission in ihrer EIgenschaft als gemeinsamer Vorsitz vertreten werden.

Der gemeinsame Vorsitz wird von einem Exekutivausschuss unterstützt, den die drei Organe gemeinsam leiten (Herr Guy Verhofstadt, Mitglied des Europäischen Parlaments, Herr Clément Beaune, Staatssekretär für europäische Angelegenheiten des französischen Ratsvorsitzes, und Frau Dubravka Suica, für Demokratie und Demografie zuständige Vizepräsidentin der Europäischen Kommission). Diese werden zusätzlich durch ein gemeinsames Sekretariat mit weiteren Beamten und Beamtinnen der drei Organe unterstützt. (Stand: 04.02.2022)

  1. a) Europäische Bürgerinnen und Bürger aus allen Ecken und allen Gesellschaftsschichten der Europäischen Union können an der CoFoE teilnehmen, wobei junge Europäerinnen und Europäer eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der Zukunft des europäischen Projekts spielen.

  1. alle genannten Themen, sowie 

    1. Gesundheit

    2. die EU in der Welt

    3. Werte und Rechte, Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit

    4. Digitaler Wandel

    5. Migration

    6. Bildung, Kultur, Jugend und Sport un

    7. weiter Ideen


sind die verschiedenen Kategorien, mit denen sich beschäftigt. Die Thematik Klimawandel und Umwelt hat auf der Website der CoFoE mit 915 Interessierten die meisten “Follower” und Migration mit 507 und weitere Ideen mit 474 haben die wenigsten Anhänger. (Stand: 04.02.2022)

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Herausgeber

Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union

Boulevard Saint Michel 80, 1040 Brüssel

Verantwortliche Redakteurin

Florentine Stäuber

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Florentine Stäuber

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