Aktuelles

Logo Europäisches Forum Alpbach

Stipendium für Europäisches Forum Alpbach 2019 - jetzt bewerben!

Das nächste Europäische Forum Alpbach widmet sich dem Thema "Freiheit und Sicherheit". Ein Stipendium bietet die Möglichkeit, an den Seminaren, Breakout-Sessions und Plenardebatten des Europäischen Forums Alpbach teilzunehmen. Das Angebot richtet sich an unter 30-Jährige aus aller Welt, die mit frischen Ideen für Wissenschaft und Gesellschaft im Gepäck nach Alpbach kommen wollen. Die Bewerbungsfrist endet am 29. März 2019.

Alle Informationen zum Europäischen Forum Alpbach und zum Stipendium finden Sie auf der Webseite.  

Euroscola 2019

Euroscola Wettbewerb 2019 startet

Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland fordert im diesjährigen Euroscola-Wettbewerb Jugendliche unter dem Motto "Diesmal wähle ich... für ein junges Europa!" dazu auf, eine fiktive Partei zu gründen, die die Interessen junger Europäerinnen und Europäer vertritt. Eingereicht werden können Kurzgeschichten, Comics, Gedichte, Theaterstücke und vieles mehr. Die Gewinnerprojekte nehmen mit anderen Gewinnern aus allen EU-Mitgliedstaaten an der Euroscola-Tagung im Europäischen Parlament in Straßburg teil. Einsendeschluss ist der 5. April 2019.

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Das Bild zeigt eine wehende Flagge der EU.

Plowdiw und Matera sind Europäische Kulturhauptstädte 2019

Seit dem 1. Januar 2019 tragen Plowdiw in Bulgarien und Matera in Italien für ein Jahr den Titel "Kulturhauptstadt Europas". Der Titel "Kulturhauptstadt Europas" bietet den Städten auch eine Gelegenheit, ihr Image zu verbessern, ihr Profil in der Welt zu schärfen, mehr Touristen anzuziehen und ihre Entwicklung aus einer kulturellen Perspektive neu zu bewerten. Der Titel hat eine langfristige Wirkung, nicht nur kulturell, sondern auch sozial und wirtschaftlich, und zwar sowohl für die Städte selbst als auch für die Region. (Quelle: PM der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland vom 3. Januar 2019 )

Logo WiFi4EU

Goldbeck und Osternienburger Land erhalten je 15.000 Euro aus dem WiFi4EU - Förderprogramm

Vom 7. bis 9. November 2018 fand die erste Bewerbungsrunde im WiFi4EU-Förderprogramm statt, zu der die EU-Kommission aufrief. Innerhalb der ersten 10 Sekunden nach der Eröffnung des Portals haben sich über 4.000 Gemeinden angemeldet. Ein WiFi4EU-Gutschein stellt pro Gemeinde einen festen Betrag von 15.000 Euro dar, der die Installation von WLAN-Geräten auf dem neuesten Stand der Technik in den Zentren von gemeinschaftlichem Leben wie Rathäusern, öffentlichen Bibliotheken, Museen, öffentlichen Parks oder Plätzen ermöglicht. Unter den schnellsten Bewerbern waren auch die Gemeinden Goldbeck und Osternienburger Land in Sachsen-Anhalt, die nun je einen WiFi4EU-Gutschein erhalten. (Quelle: https://wifi4eu.blog/)

Hier können Sie die vollständige Liste der Gewinnergemeinden aus Deutschland herunterladen.

Flaggen EU und UK

Landesregierung beschließt Anhörung zum Entwurf für Brexit-Übergangsgesetz Sachsen-Anhalt

Die Landesregierung hat den gemeinsam von der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur sowie dem Ministerium für Justiz und Gleichstellung vorgelegten Entwurf für ein Brexit-Übergangsgesetz Sachsen-Anhalt zur Verbändeanhörung freigegeben. Insgesamt wird 36 Verbänden aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Gelegenheit gegeben, sich zu dem Gesetzentwurf zu äußern. Zu diesen gehören neben den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern, der Rechtsanwaltskammer oder den kommunalen Spitzenverbänden weitere Berufsverbände, Gewerkschaften, aber auch europapolitische Netzwerke.

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EU-Programm Erasmus Plus

Anträge für Erasmus+: 2019 stehen 3 Milliarden Euro für Lernende und Studierende bereit

Öffentliche oder private Einrichtungen in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport können für das Jahr 2019 Fördermittel aus dem EU-Programm Erasmus+ beantragen. Die Europäische Kommission hat eine entsprechende Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen veröffentlicht. Die für Erasmus+ verfügbaren Mittel dürften im Jahr 2019 um 300 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr steigen, das entspricht 10 Prozent. Von den für das kommende Jahr veranschlagten 3 Mrd. Euro sollen 30 Mio. Euro für den Aufbau Europäischer Hochschulen bereitgestellt werden. (Quelle: PM der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland vom 24.10.2018)

zur vollständigen Pressemitteilung und weiterführenden Informationen

Plakamotiv Europäischer Wettbewerb

YOUrope – es geht um dich! - 66. Europäische Wettbewerb startet

Deutschlands ältester Schülerwettbewerb startet die 66. Runde! Anlässlich der Europawahl 2019 geht es um die Zukunft der EU. Der 66. Europäische Wettbewerb will dazu beitragen, dass Kritiker wie Befürworter des europäischen Projektes zu Wort kommen. "YOUrope - es geht um dich!" - das Motto ist eine Einladung an Schülerinnen und Schüler in Deutschland, sich aktiv für die Zukunft Europas einzusetzen. Die Aufgabenstellungen bieten dafür vielfältige Anregungen und ermutigen Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen, sich einzumischen: Wofür setzt du dich ein? Was möchtest du für Kinder und Jugendliche verändern? Wie könnt ihr eurer Schule zeigen, wie wichtig Europa für uns alle ist? Einsendeschluss ist der 15.02.2019.

mehr Informationen zum Europäischen Wettbewerb

Europaforum im Palais

Europaminister Robra: „Europa ist Bestandteil unseres täglichen Handelns“

Rainer Robra, Europaminister des Landes Sachsen-Anhalt, diskutierte beim "Europaforum im Palais" am 23. Oktober mit Experteninnen und Experten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft und dem interessierten Publikum die europäischen Zukunftsfragen und ihre Auswirkungen auf Sachsen-Anhalt. Robra stellte fest: "Die Europäische Union ist die wichtigste internationale Rahmenbedingung für die erfolgreiche Gestaltung unseres Landes. Europa ist Bestandteil unseres täglichen Handelns und findet nicht nur in "Brüssel" statt. Europäische Werte, die auf einem gemeinsamen kulturellen Erbe beruhen, müssen vor Ort gelebt werden, um Gemeinsamkeiten hervorzuheben und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Menschen in Europa zu stärken."  

Task Force Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, ganz rechts Staatssekretär Dr. Michael Schneider

Bessere Rechtsetzung: Kommission legt Fahrplan zur Stärkung von Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit bei der Politikgestaltung in der EU vor

Im Vorfeld der anstehenden Europawahlen und vor dem Hintergrund der Debatte über die Zukunft Europas hat die Europäische Kommission die Änderungen dargelegt, die sie bei den politischen Entscheidungsprozessen der EU einführen möchte, um ihre begrenzten Ressourcen auf eine kleinere Anzahl von Tätigkeiten zu konzentrieren und ihre politischen Prioritäten effizienter umzusetzen. Die heutige Mitteilung über die Stärkung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit in den politischen Entscheidungsprozessen in der EU zielt auch darauf ab, den Empfehlungen der Taskforce für Subsidiarität, Verhältnismäßigkeit und „Weniger, aber effizienteres Handeln“ Folge zu leisten. In der sechsköpfigen Task Force war auch Staatssekretär Dr. Michael Schneider vertreten. (Quelle: Pressrelease der EU-KOM vom 23.10.2018)

zur gesamten Pressemitteilung

Kommissionspräsident Juncker beim Europäischen Parlament in Straßburg am 23.10.2018

Arbeitsprogramm der EU-Kommission für 2019: Versprechen einlösen und unsere Zukunft gestalten

Die Europäische Kommission hat ihr Arbeitsprogramm für 2019 vorgelegt, in dem sie drei Prioritäten für das kommende Jahr skizziert: Erzielung einer raschen Einigung über die bereits vorgelegten Legislativvorschläge, um die zehn politischen Prioritäten umzusetzen, Annahme einer begrenzten Anzahl neuer Initiativen zur Bewältigung der verbleibenden Herausforderungen und Vorlage mehrerer Initiativen im Hinblick auf die künftige EU mit 27 Mitgliedstaaten, um ein stabileres Fundament für ein starkes, vereintes und souveränes Europa zu schaffen. (Quelle Pressrelease der EU-KOM vom 23.10.2018)

mehr Informationen zum Arbeitsprogramm der EU-Kommission

EU-Kommissionspräsident Juncker bei seiner Rede zur Lage der Union 2018

Juncker: "Jetzt schlägt die Stunde der Europäischen Souveränität"

Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker‚ hat vor den Mitgliedern des Europäischen Parlaments in Straßburg seine Rede zur Lage der Union 2018 gehalten. In der Ansprache stellte er seine Prioritäten für das kommende Jahr vor und führte aus, wie die Europäische Union den in der Vorjahresrede präsentierten „Fahrplan für eine geeintere, stärkere und demokratischere Union“ weiter voranbringen kann. Angesichts einer zunehmend instabilen Weltlage betonte Präsident Juncker, dass Europa souveräner werden müsse, um auf der weltpolitischen Bühne eine Führungsrolle einnehmen zu können. (Quelle: Vertretung der EU-Kommission in Deutschland

Flyer Europa.Medien.Preis Studienfahrt 2018

Brüssel, Verdun, Straßburg: Das war die Studienfahrt zum Europa.Medien.Preis 2018 ...

Auch in diesem Jahr fand im Rahmen des Europa.Medien.Preises eine Studienfahrt statt. Vom 27. bis 31. August hatten Interessierte, die einen Beitrag für den Europa.Medien.Preis einreichen wollen, die Möglichkeit in Brüssel, Verdun und Straßburg für ihren Wettbewerbsbeitrag zu recherchieren. In Brüssel wurden das Europäische Parlament, die Europäische Kommission und die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt besucht. Weiter ging es nach Verdun, um die Gedenkstätte für die 300.000 Soldaten, die im 1. Weltkrieg dort gefallen sind, zu besichtigen. Anschließend führte die Studienreise zum Europäischen Parlament und zum Europäischen Jugend Zentrum in Straßburg.

Hier geht es zum Reisebericht.

  

Das Bild zeigt eine Aufnahme des Bürgerdialogs in Halle.

"Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!" Bürgerdialog in Halle/S.

Im Rahmen der bundesweiten Bürgerdialogreihe „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“ machte die Europa-Union am 30. August 2018 Station in der Stiftung Händel-Haus in Halle an der Saale. Im Geburtshaus des berühmten Barockkomponisten und Europäers Georg Friedrich Händel diskutierten rund 100 Teilnehmende mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Ein Fazit des Abends lautete: Bei der Europawahl im Mai 2019 Europa mit(be)stimmen! Der Bürgerdialog wurde gemeinsam mit dem Landesverband Europa-Union Sachsen-Anhalt, dem Europe Direct Informationszentrum Sachsen-Anhalt/Halle und den Jungen Europäischen Föderalisten Halle veranstaltet. (Quelle: Europa Union Deutschland)

zum Veranstaltungsbericht

Mitglieder der Taskforce bei der Übergabe des Abschlussberichts an EU-Kommissionspräsident Juncker

Taskforce überreicht Abschlussbericht an EU-Kommissionspräsident Juncker

Die von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker eingesetzte Taskforce für Subsidiarität, Verhältnismäßigkeit und „Weniger, aber effizienteres Handeln“, der auch Staatssekretär Dr. Michael Schneider angehört, hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Darin wird u.a. eine neue Arbeitsweise empfohlen, mit der die lokalen, regionalen und nationalen Behörden bei der Politikgestaltung der EU mehr Mitspracherecht erhalten sollen. Außerdem schlägt die Taskforce ein neues Konzept der „aktiven Subsidiarität“ vor, das den Mehrwert des EU-Rechts sowie die Vorteile für die Bürger sicherstellen und in den Mitgliedstaaten zu mehr Eigenverantwortung bei Entscheidungen der Union führen soll. (Quelle: PM der EU-KOM vom 10.07.2018)

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Logo Stars for Europe

Stars for Europe - Prominente Persönlichkeiten bekennen sich zu Europa

Neue bekannte Stimmen für Europa! "Stars for Europe" (2nd Edition) zeigt eine Fortsetzung der erfolgreichen Clip-Kampagne prominenter Persönlichkeiten, die sich auf originelle und ganz ureigene Weise für ein vereintes Europa engagieren. Ob Social Media Star, Sänger, Moderator oder Comedian – sie alle sind stolz, Europäer zu sein und erklären ihre ganz persönlichen Gründe dafür in sieben neuen Clips. (Quelle: Vertretung der EU-Kommission in Deutschland, München)

zu Stars for Europe Videoclips

Das Bild zeigt eine Flagge der Europäischen Union.

Sachsen-Anhalt maßgeblich an Diskussion über neue EU-Förderregeln beteiligt

Sachsen-Anhalts Europa-Staatssekretär Dr. Michael Schneider, im Europäischen Ausschuss der Regionen (AdR) Vorsitzender der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP), wurde zum Berichterstatter für die größte und wichtigste Verordnung zum künftigen Einsatz der Strukturfonds - die "Allgemeine Rahmenverordnung" - gewählt. Für die Landesregierung Sachsen-Anhalt eröffnet dies die Chance, maßgeblich Einfluss auf den Diskussionsverlauf zu nehmen.

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Das Bild zeigt eine wehende Flagge der Europäischen Union.

Öffentliche Online-Konsultation zur Zukunft Europas startet

Zum Europatag (9.Mai) startet die Kommission eine Online-Konsultation zur Zukunft Europas, deren Fragen von einem Bürgerforum erarbeitet wurden. Über die Online-Konsultation können alle interessierten Bürger ihre Meinung abgeben und sich so aktiv in die Debatte mit einbringen, welche Art von Europa sie sich in Zukunft vorstellen. Die Kommission wird die Mitgliedstaaten über die Ergebnisse der ersten sechs Monate der Konsultation auf der Dezembertagung des Europäischen Rates informieren und auf dem ersten EU27-Gipfel in Sibiu, Rumänien, am 9. Mai 2019 einen Abschlussbericht vorlegen. Die Online-Konsultation folgt auf das im März 2017 veröffentlichte Weißbuch der Kommission über die Zukunft Europas und läuft parallel zu den 500 Bürgerdialogen, die von der Kommission in den nächsten zwölf Monaten organisiert werden, und den Bürgerkonferenzen, die von allen Mitgliedstaaten der EU27 auf Initiative von Präsident Macron stattfinden. (Quelle: Vertretung der EU-Kommission in Deutschland)

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Das Bild zeigt eine Flagge der Europäischen Union.

Länder für mehr Subsidiarität, sichere Außengrenzen und weniger Bürokratie in der EU

Im Rahmen der Konferenz der Regierungschefinnen und -chefs der deutschen Bundesländer in Brüssel sind diese auch mit Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und weiteren hochrangigen Vertretern der Europäischen Union zusammengetroffen. "Wir haben gegenüber der EU noch einmal deutlich gemacht, worauf die deutschen Länder besonderen Wert legen: Eine stärkere Beachtung des Subsidiaritätsprinzips, sichere Außengrenzen der EU, eine abgestimmte Politik in allen Fragen der Migration und mehr Anstrengungen beim Bürokratieabbau", erklärte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff.

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Das Bild zeigt eine Flagge der Europäischen Union.

Sachsen-Anhalt ist Allianz für Kohäsionspolitik beigetreten

Die Befürworter der EU-Kohäsionspolitik haben sich zu einer Allianz für die Kohäsionspolitik, der #CohesionAlliance, zusammengeschlossen, weil sie der Ansicht sind, dass diese Politik auch weiterhin eine tragende Säule für die Zukunft der EU sein muss. Die Allianz wurde durch die Zusammenarbeit zwischen den führenden europäischen Verbänden von Städten und Regionen und dem Europäischen Ausschuss der Regionen ins Leben gerufen. Sie fordert, dass die Kohäsionspolitik durch den EU‑Haushalt nach 2020 stärker, wirksamer, sichtbarer und zugänglicher für alle Regionen in der Europäischen Union werden muss. (Quelle: Ausschuss der Regionen; Cohesion Alliance)

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Broschüre (englisch) als pdf herunterladen

Europaminiser Rainer Robra bei der Eröffnung des EDIC Magdeburg in der Landeszentrale für politische Bildung.

Europa-Infozentrum eingeweiht - Robra: Europa braucht mehr Bürgernähe

„Europa ist nicht eine Angelegenheit der Exekutiven und Eliten. Europa geht uns alle an! Niemals stiften bloße Rechtsverträge eine Gemeinschaft. Sie begründen sie lediglich formal. Ausfüllen müssen sie die Menschen. Netzwerke wie das EDIC schaffen hierfür die Voraussetzungen. Sie sind Ansprechpartner, vermitteln wichtige Informationen und geben Einblicke in die europäischen Abläufe.“ Das betonte heute Staats- und Europaminister Rainer Robra in seinem Grußwort zur Einweihung des Europe Direct Informationszentrums (EDIC) in Magdeburg.

 

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Logo Mitreden über Europa

Rückblick: Bürgerforum "Mitreden über Europa!" am 2.2.2018 in Halle/Saale

Mehr als 130 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland gefolgt, im Rahmen eines Bürgerforums mit europapolitischen Akteuren zu diskutieren. Im Anschluss an eine lebhafte und kontroverse Diskussion präsentierten verschiedene EU-Beratungsstellen ihre Angebote und Vereine stellten ihre europäischen Aktivitäten vor.

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Das Bild zeigt eine Flagge der Europäischen Union.

Europaminister Robra gratuliert zu zwei neuen Europainfozentren im Land

Ab sofort stehen den Bürgerinnen und Bürgern in Sachsen-Anhalt zwei neue Anlaufstellen für ihre Fragen zur Europäischen Union zur Verfügung. Die Europe Direct Informationszentren (EDIC) in Halle in Trägerschaft des DRK Landesverbandes und das EDIC Magdeburg bei der Landeszentrale für politische Bildung sind Teil der neuen Generation des EDIC-Netzes in Deutschland. "Die Europe Direct Informationszentren sind Bindeglied in der Kommunikation zwischen den EU-Institutionen und den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und unverzichtbare Partner für eine erfolgreiche und bürgernahe Europaarbeit im Land. Daher freue ich mich ganz besonders, dass für Sachsen-Anhalt als einziges Bundesland noch ein weiterer EDIC-Standort hinzugewonnen werden konnte", so Robra.

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Bundespresseamt fördert Europa-Projekte

Ob Projekte zur EU-Klimapolitik oder den Römischen Verträgen: Das Bundespresseamt fördert Maßnahmen, die über Europa und die deutsche Europapolitik informieren. Bewerben können sich zivilgesellschaftliche Organisationen aus ganz Deutschland. (Quelle: www.bundesregierung.de)

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Logo der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland; Bildnachweis: Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland

Publikationen zu Europa kostenfrei bestellen

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland veröffentlicht jedes Jahr eine Vielzahl von eigenen Publikationen, wie zum Beispiel einen aktuellen Flyer zur Flüchtlingskrise oder die beliebte Broschüre "Europa kinderleicht". Diese stehen Ihnen kostenfrei zum Download oder zur Bestellung auf der Internetseite der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland zur Verfügung. Mehr Informationen zu den verfügbaren Publikationen sowie das Bestellformular erhalten Sie hier.