Europa und Internationales

Die Grafik zeigt die weiß-rote Flagge Polens.

Ministerpräsident Haseloff besucht Kujawien-Pommern und Masowien

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff besucht vom 12. bis 15. Juli 2018 die polnischen Wojewodschaften Kujawien-Pommern und Masowien. Er folgt damit einer Einladung seiner beiden Amtskollegen.

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Mitglieder der Taskforce bei der Übergabe des Abschlussberichts an EU-Kommissionspräsident Juncker

Taskforce überreicht Abschlussbericht an EU-Kommissionspräsident Juncker

Die von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker eingesetzte Taskforce für Subsidiarität, Verhältnismäßigkeit und „Weniger, aber effizienteres Handeln“, der auch Staatssekretär Dr. Michael Schneider angehört, hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Darin wird u.a. eine neue Arbeitsweise empfohlen, mit der die lokalen, regionalen und nationalen Behörden bei der Politikgestaltung der EU mehr Mitspracherecht erhalten sollen. Außerdem schlägt die Taskforce ein neues Konzept der „aktiven Subsidiarität“ vor, das den Mehrwert des EU-Rechts sowie die Vorteile für die Bürger sicherstellen und in den Mitgliedstaaten zu mehr Eigenverantwortung bei Entscheidungen der Union führen soll. (Quelle: PM der EU-KOM vom 10.07.2018)

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Flyer Europa.Medien.Preis Studienfahrt 2018

Europa.Medien.Preis Studienfahrt vom 27. bis 31. August - jetzt schnell noch anmelden!

Auch in diesem Jahr findet im Rahmen des Europa.Medien.Preises eine Studienfahrt statt. Vom 27. bis 31. August haben Interessierte, die einen Beitrag für den Europa.Medien.Preis einreichen wollen, die Möglichkeit in Brüssel, Verdun und Straßburg für ihren Wettbewerbsbeitrag zu recherchieren. In Brüssel werden das Europäische Parlament, die Europäische Kommission und die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt besucht. Weiter geht es nach Verdun, um die Gedenkstätte für die 300.000 Soldaten, die im 1. Weltkrieg dort gefallen sind, zu besichtigen. Anschließend führt die Studienreise zum Europäischen Parlament und zum Europäischen Jugend Zentrum in Straßburg. Übrigens: Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben!

Interessierte können sich noch bis zum 15.07.2018 anmelden.

Mehr Informationen und Anmeldung unter www.europamedienpreis.de 

Das Foto zeigt zwei Türme des Naumburger Domes aus der Froschperspektive.

Naumburger Dom ist UNESCO-Welterbe – Haseloff und Robra gratulieren

Zur Aufnahme des Naumburger Doms in das UNESCO-Welterbe erklärt Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff: "Sachsen-Anhalt ist ein Land mit reicher Kultur und Geschichte. Davon zeugen fortan nicht vier, sondern nun gar fünf Stätten des Weltkulturerbes der UNESCO. Damit festigt Sachsen-Anhalt seinen Ruf als DAS Welterbeland. Ich bin mir sicher, das positive Votum für Naumburg wird neue Impulse für den Kulturtourismus in unserem Land bringen. Der Stadt Naumburg und allen, die an der erfolgreichen Bewerbung mitgewirkt haben, nicht zuletzt dem kürzlich verstorbenen Curt Becker, gilt mein herzlicher Dank."

Kulturminister Rainer Robra betonte: "Dieser Tag ist ein guter Tag für Naumburg wie für ganz Sachsen-Anhalt. Herzlichen Glückwunsch allen, die sich für die Bewerbung stark gemacht haben. Die Ernennung des Naumburger Domes zum UNESCO-Welterbe ist uns auch eine Verpflichtung. Eine Herausforderung der Zukunft wird sein, das Welterbe in Sachsen-Anhalt nicht nur zu pflegen, sondern auch kräftig dafür die Werbetrommel zu rühren."

Alles Wissenswerte zum Naumburger Dom

Das Bild zeigt das Logo für die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds.

Novum in Sachsen-Anhalt – CLLD

Nachdem sich der LEADER-Ansatz in Sachsen-Anhalt bereits bewährt hat, soll nun CLLD ebenso erfolgreichen etabliert werden. CLLD bedeutet Community-Led-Local-Development (deutsch: Lokale Entwicklung unter Federführung der Bevölkerung) und ermöglicht eine fondsübergreifende Anwendung der LEADER-Methode in den EU-Fonds, wie zum Beispiel dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Die insgesamt 23 LEADER/CLLD-Regionen in Sachsen-Anhalt wurden im Mai erstmals mit Finanzmitteln aus dem EFRE und ESF (Europäischer Sozialfonds) ausgestattet, hierbei wurden rund 11 Mio. Euro EU-Mittel ausgegeben, davon rund 7 Mio. Euro aus dem EFRE und rund 4 Mio. Euro aus dem ESF.

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