Europa und Internationales

Schriftzug und Logo Und jetzt, Europa?

"Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!" - Bürgerdialog am 30. August in Halle/S.

Unter diesem Motto laden die überparteiliche Europa-Union Deutschland und das Europe Direct Sachsen-Anhalt / Halle Sie herzlich zum Bürgerdialog am 30. August 2018 um 18.30 Uhr in die Stiftung Händel Haus Halle ein. Die EU steht von innen und außen unter Druck. Die Europäische Kommission hat deshalb mit ihrem Weißbuch zur Zukunft der EU einen Diskussionsprozess angestoßen, wie es mit der EU weitergehen könnte und welche Folgen das für die Bürgerinnen und Bürger hätte. Vor diesem Hintergrund stellen sich die Fragen: Welchen Weg wird das europäische Projekt nehmen? Wie kann die europäische Idee wieder begeistern? Welche Möglichkeiten ergeben sich für Halle und Sachsen-Anhalt? Zu diesen und anderen Fragen stehen Ihnen Experten und politische Entscheidungsträger in einem interaktiven Dialog Rede und Antwort.

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Die Grafik zeigt die Flagge der USA.

Sachsen-Anhalt und Pennsylvania wollen Beziehungen vertiefen

Sachsen-Anhalt und der US-Bundesstaat Pennsylvania wollen die Wirtschafts- und Wissenschaftsbeziehungen vertiefen. Darauf haben sich am 31. Juli der Direktor der Wirtschaftsförderung Pennsylvanias, David Briel, Sachsen-Anhalts Staatssekretär Thomas Wünsch und der Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt, Thomas Einsfelder, bei einem Treffen in Magdeburg verständigt. "Der amerikanische Markt ist für die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt äußerst attraktiv. Auch in Zeiten politischer Spannungen ist es uns dabei ein Anliegen, die Kontakte in die USA weiter zu pflegen und auszubauen“, erklärte Wünsch im Anschluss an das Treffen. „Künftig wollen beide Wirtschaftsförderungsgesellschaften Unternehmen bei Investitionen und Markterschließungen in beiden Ländern adäquat begleiten.“

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Die Grafik zeigt die weiß-rote Flagge Polens.

Ministerpräsident Haseloff besucht Kujawien-Pommern und Masowien

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff besucht vom 12. bis 15. Juli 2018 die polnischen Wojewodschaften Kujawien-Pommern und Masowien. Er folgt damit einer Einladung seiner beiden Amtskollegen.

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Mitglieder der Taskforce bei der Übergabe des Abschlussberichts an EU-Kommissionspräsident Juncker

Taskforce überreicht Abschlussbericht an EU-Kommissionspräsident Juncker

Die von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker eingesetzte Taskforce für Subsidiarität, Verhältnismäßigkeit und „Weniger, aber effizienteres Handeln“, der auch Staatssekretär Dr. Michael Schneider angehört, hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Darin wird u.a. eine neue Arbeitsweise empfohlen, mit der die lokalen, regionalen und nationalen Behörden bei der Politikgestaltung der EU mehr Mitspracherecht erhalten sollen. Außerdem schlägt die Taskforce ein neues Konzept der „aktiven Subsidiarität“ vor, das den Mehrwert des EU-Rechts sowie die Vorteile für die Bürger sicherstellen und in den Mitgliedstaaten zu mehr Eigenverantwortung bei Entscheidungen der Union führen soll. (Quelle: PM der EU-KOM vom 10.07.2018)

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Das Bild zeigt das Logo für die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds.

Novum in Sachsen-Anhalt – CLLD

Nachdem sich der LEADER-Ansatz in Sachsen-Anhalt bereits bewährt hat, soll nun CLLD ebenso erfolgreichen etabliert werden. CLLD bedeutet Community-Led-Local-Development (deutsch: Lokale Entwicklung unter Federführung der Bevölkerung) und ermöglicht eine fondsübergreifende Anwendung der LEADER-Methode in den EU-Fonds, wie zum Beispiel dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Die insgesamt 23 LEADER/CLLD-Regionen in Sachsen-Anhalt wurden im Mai erstmals mit Finanzmitteln aus dem EFRE und ESF (Europäischer Sozialfonds) ausgestattet, hierbei wurden rund 11 Mio. Euro EU-Mittel ausgegeben, davon rund 7 Mio. Euro aus dem EFRE und rund 4 Mio. Euro aus dem ESF.

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