Europa und Internationales

Das Bild zeigt das Logo der Europawoche 2018.

Programm zur Europawoche 2018 veröffentlicht

Vom 2. bis 15. Mai 2018 findet die diesjährige Europawoche in Sachsen-Anhalt statt. Bereits im April gibt es zahlreiche Veranstaltungen in allen Teilen des Landes, bei der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger mit verschiedenen EU-Akteuren ins Gespräch kommen und sich aktiv an einer öffentlichen Debatte zu aktuellen europäischen Themen beteiligen können. Alle Veranstaltungen zur Europawoche 2018  finden Sie im Online-Kalender  bei GOEUROPE! Europäisches Jugend Kompetenz Zentrum Sachsen-Anhalt und unter nachfolgendem Link.

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Die Grafik zeigt die Flagge der Republik Belarus.

Antrittsbesuch des Botschafters von Belarus in Sachsen-Anhalt

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff begrüßte am 3. April den Botschafter der Republik Belarus, S. E. Denis Sidorenko, zum Antrittsbesuch.

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Die Grafik zeigt die Flagge der Mongolei.

Botschafter der Mongolei zum Antrittsbesuch empfangen

Am 29. März weilte der Botschafter der Mongolei, S. E. Dr. Ganbat Bontoi Damba, zum Antrittsbesuch in der Staatskanzlei.

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Die Grafik zeigt die Flagge Kroatiens.

Antrittsbesuch des kroatischen Botschafters in der Staatskanzlei

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff begrüßte am 26. März den Botschafter der Republik Kroatien, S. E. Dr. Gordan Grlić Radman, zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei.

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Das Bild zeigt eine Flagge der Europäischen Union.

Länder für mehr Subsidiarität, sichere Außengrenzen und weniger Bürokratie in der EU

Im Rahmen der Konferenz der Regierungschefinnen und -chefs der deutschen Bundesländer in Brüssel sind diese auch mit Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und weiteren hochrangigen Vertretern der Europäischen Union zusammengetroffen. "Wir haben gegenüber der EU noch einmal deutlich gemacht, worauf die deutschen Länder besonderen Wert legen: Eine stärkere Beachtung des Subsidiaritätsprinzips, sichere Außengrenzen der EU, eine abgestimmte Politik in allen Fragen der Migration und mehr Anstrengungen beim Bürokratieabbau", erklärte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff.

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Das Bild zeigt das Logo für die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds.

Novum in Sachsen-Anhalt – CLLD

Nachdem sich der LEADER-Ansatz in Sachsen-Anhalt bereits bewährt hat, soll nun CLLD ebenso erfolgreichen etabliert werden. CLLD bedeutet Community-Led-Local-Development (deutsch: Lokale Entwicklung unter Federführung der Bevölkerung) und ermöglicht eine fondsübergreifende Anwendung der LEADER-Methode in den EU-Fonds, wie zum Beispiel dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Die insgesamt 23 LEADER/CLLD-Regionen in Sachsen-Anhalt wurden im Mai erstmals mit Finanzmitteln aus dem EFRE und ESF (Europäischer Sozialfonds) ausgestattet, hierbei wurden rund 11 Mio. Euro EU-Mittel ausgegeben, davon rund 7 Mio. Euro aus dem EFRE und rund 4 Mio. Euro aus dem ESF.

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